- Unsere Katzen -

Unsere Tiere leben i. d. R. in "Wohngemeinschaften" und werden hier sortiert nach Wohngemeinschaft vorgestellt. So können Sie genau sehen, welche Tiere  sich schon kennen und vielleicht mögen. Bitte beachten Sie, dass die Tiertexte während des Aufenthaltes den aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Noch nicht fündig geworden? Senden Sie uns gern trotzdem ein Bewerbungsformular zu. Denn: Wer weiß? Vielleicht wartet Ihr passendes Familienmitglied noch in der Quarantänestation bzw. auf die Vermittlungsfreigabe durch einen Tierarzt.

*Hinweis: Alle auf dieser Website verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Wohnungskatzen

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Zweittier und Pärchen

Haupthaus


Hinter vielen Tieren im Tierheim stehen Geschichten, die kaum jemand sieht. Geschichten von Menschen, die ihre Tiere lieben – und sie dennoch loslassen müssen.


Am Montag, den 09.03.2026, erreichte uns ein Anruf aus dem Universitätsklinikum.

Ein dringender Hilferuf. Eine Frau musste als medizinischer Notfall ins Krankenhaus. Doch während sich Ärzte um ihre Gesundheit kümmerten, kreisten ihre Gedanken nur um zwei kleine Seelen zu Hause: Kater Chili und Hunde-Opi Gismo.


Menschen, die ihre Tiere lieben, wissen: Für viele sind sie mehr als Haustiere. Sie sind Familie. Halt. Oft der letzte Anker. Trotz aller Sorgen, trotz Scham und trotz eigener Not übergab uns ihr Frauchen den Wohnungsschlüssel – fremden Menschen – damit ihre Lieblinge versorgt werden konnten. Ein Vertrauen, das uns tief bewegt hat.


Heute wissen wir: Das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr. Schweren Herzens hat sie eine Entscheidung getroffen, die unendlich weh tut: Sie gibt Chili und Gismo zur Vermittlung frei. Aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen.


Und wir versuchen nun, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen: Ein neues gemeinsames Zuhause für zwei Seelen, die zusammengehören. Hunde-Opi Gismo – geboren 2013, Jack-Russell-Mix und Katermann Chili – geboren ca. 2016.


Beide tragen aktuell eine kleine Wohlstandsmurmel mit Hüftspeck, die mit ausgewogener Ernährung sicher wieder auf ein gesundes Maß schrumpfen darf.


Chili braucht einen Moment, um Vertrauen zu fassen. Hat man sein Herz gewonnen, zeigt er sich als verschmuster Kater mit einer ruhigen, sanften Seele.


Gismo ist offener – und ganz Terrier: Charmant, ein bisschen stur und Meister darin, seinen Dickkopf durchzusetzen. Seine Spezialität? Sich auf den Rücken werfen, besonders niedlich schauen und sich die kleine Wampe kraulen lassen. Oder mit den letzten „Kuchenzähnchen“ vorsichtig den Schuh seines Menschen festhalten – damit dieser bloß nicht geht.


Gesundheitlich sollten sowohl Chili als auch Gismo zeitnah einem Tierarzt vorgestellt werden. Nachdem ihr Frauchen die beiden schweren Herzens zur Vermittlung freigegeben hat, liegt es nun an uns, ihnen den Weg in ein neues Zuhause bestmöglich zu ebnen.


Dazu gehört selbstverständlich auch ein gründlicher medizinischer Check-Up. Geplant sind unter anderem ein geriatrisches Profil (großes Blutbild), die Kontrolle und gegebenenfalls Behandlung der Zähne, Impfungen, eine Floh- und Zeckenbehandlung sowie das Setzen eines Transponderchips. All das sind wichtige Schritte, damit Chili und Gismo gesund und gut vorbereitet in ein neues Leben starten können.


Doch tierärztliche Versorgung kostet Geld – Geld, das in diesem Fall niemand mehr aus eigener Kraft aufbringen kann. Wenn ihr uns dabei unterstützen möchtet, Chili und Gismo auf ihrem Weg in ein neues Zuhause zu begleiten, helft uns gern mit einer Spende für ihre medizinische Versorgung.


Jede Unterstützung – ob groß oder klein – hilft diesen beiden kleinen Schicksalsgefährten ein Stück weiter in Richtung Neuanfang.


Spenden sind unter folgender Bankverbindung oder per PayPal möglich:


Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

MBS Potsdam

BIC: WELADED1PMB

IBAN: DE25 1605 0000 3601 0008 48


PayPal: info@tierschutzverein-brandenburg.de


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Haupthaus Stube 4


Domino & Zimti – zwei kleine „Vielleicht…“, die zu einem ganz klaren „Ja!“ werden 


Domino und Zimti sind nicht die Sorte Katze, die dir beim ersten Kennenlernen direkt auf den Schoß fällt und dabei noch ihren Lebenslauf runterbetet. Die beiden sind eher Team „Erst gucken, dann glauben“. Anfangs zurückhaltend, mit wachen Augen und einem feinen Gespür dafür, ob man es gut mit ihnen meint – und genau das macht sie so besonders.


Denn wenn Domino und Zimti Vertrauen fassen, passiert etwas, das man nicht erzwingen kann: Sie werden mutig. Nicht laut und drüber, sondern auf ihre stille, wunderschöne Art. Plötzlich sind sie da. Mitten im Raum. Mitten im Moment. Und spätestens, wenn die Federangel ins Spiel kommt, wird aus der vorsichtigen Distanz ein echtes kleines Feuerwerk aus Neugier, Jagdinstinkt und „Okay… das macht ja richtig Spaß!“


Was man bei Domino und Zimti sofort merkt: Sie sind ein eingespieltes Duo. Sie geben sich Halt, orientieren sich aneinander und funktionieren als Team – wie zwei Puzzleteile, die sich wortlos verstehen. Weil beide zudem absolut sozialverträglich sind, dürfen sie sehr gern als Geschwisterpärchen ausziehen oder auch gemeinsam mit einem freundlichen Stubenkameraden. Zimti hat dabei übrigens ein besonders gutes Händchen für nette Gesellschaft und "große" Jungs – mit Simon und Theodor versteht sie sich nämlich auffallend gut. (Man könnte sagen: Sie hat Geschmack *grins).


Für ihr neues Zuhause wünschen sich Domino und Zimti Menschen mit Herz und Geduld – Menschen, die nicht erwarten, dass Liebe auf Knopfdruck funktioniert, sondern die Freude daran haben, Vertrauen wachsen zu sehen. Und weil zu einem richtigen Katzenglück auch Freiheit gehört, möchten Domino und Zimti nach der Eingewöhnung unbedingt auch Freilauf, mindestens jedoch vergleichbare Bedingungen (gesicherter Garten oder Terrasse) genießen dürfen.


Wer Domino und Zimti adoptiert, bekommt keine „Katzen von der Stange“, sondern zwei kleine Persönlichkeiten mit feinem Charakter – und das gute Gefühl, etwas Echtes gewonnen zu haben. 


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    Zimti

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    Zimti - hier mit Kumpel Simon

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Haupthaus Stube 5 - Teilbereich 1


Manchmal kommen Tiere zu uns, deren Geschichte mehr Fragen als Antworten hinterlässt. Elliot ist so ein Fall. Am Mittwoch, den 5. März, gegen 09:20 Uhr, klingelte es an der Tür unseres Tierheims. Als wir öffneten, war niemand mehr da. Vor der Tür stand nur ein Korb – darin ein kleiner weißer Kater, einfach abgestellt und seinem Schicksal überlassen. Kein Zettel, keine Erklärung, kein Abschied. Wir haben ihn Elliot genannt.


Trotz aller Betroffenheit sind wir auch dankbar, dass Elliot wenigstens den Weg zu uns gefunden hat. Dass sein Korb nicht irgendwo im Wald, auf einem Feldweg oder an einer Straße abgestellt wurde.


Inzwischen ist Elliot tierärztlich untersucht und versorgt. Körperlich scheint er stabil zu sein. Doch seelisch trägt er deutlich sichtbar Spuren. Elliot lebt derzeit sehr zurückgezogen. Er versteckt sich viel, sitzt mit angelegten Ohren in seiner Ecke und beobachtet die Menschen vorsichtig. Dabei zeigt er keinerlei Aggression. Im Gegenteil: Elliot ist - wenn du nicht gerade der Tierarzt bist - unglaublich friedlich. Er lässt Berührungen zu, duldet Streicheleinheiten – aber noch ohne wirkliche Freude daran. Seine Augen erzählen eher eine stille Bitte: „Tu mir nicht weh.“


Was Elliot vor seinem Aussetzen erlebt hat, wissen wir nicht. Aber es scheint, als hätte das Leben ihm bisher wenig Grund gegeben, Menschen zu vertrauen. Gerade deshalb suchen wir für Elliot ganz besondere Personen. Jene mit Geduld, Ruhe und Einfühlungsvermögen. Menschen, die nichts von ihm erwarten, sondern ihm einfach Zeit geben. Zeit, wieder Vertrauen zu fassen. Zeit, zu verstehen, dass nicht jede Hand etwas Schlimmes bedeutet. 


Wir sind überzeugt: Hinter Elliots vorsichtiger, gebrochener Fassade steckt ein sanfter, treuherziger Kater, der – wenn man ihm die Chance gibt – Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückfinden kann.


Ob Elliot später Freigang brauchen wird oder wie er auf andere Katzen reagiert, können wir derzeit noch nicht sicher sagen, da er noch zu sehr mit sich befasst und seelisch eingeigelt ist. Die Zeit und Vertrauen werden ihm helfen, leise Hoffnung auf einen Neuanfang zu finden. Elliot wurde etwa 2024 geboren und zieht selbstverständlich gechipt, geimpft und kastriert ins neue Zuhause.


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PS: Wer Elliot kennt oder Hinweise zu seiner Herkunft geben kann, darf sich natürlich weiterhin gerne bei uns melden.


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Haupthaus Stube 5 - Teilbereich 2


Ist es eine Rakete? Ist es ein Flugäffchen? Nein. Es ist Minou.


Und wer sie kennenlernt, versteht schnell: Dieses kleine Katzenmädchen hat eindeutig einen Turbo-Antrieb eingebaut. Minou ist ein echter Wirbelwind – ein Irrwisch, eine Frohnatur und „Hans Dampf in allen Gassen“. Still sitzen gehört definitiv nicht zu ihren Hobbys. Stattdessen fegt sie neugierig, verspielt und mit ordentlich Tempo durchs Leben.


Vom Temperament her könnte man fast vermuten, dass irgendwo in ihrer Ahnenreihe einmal ein Bengale vorbeigelaufen ist. Minou ist hochaktiv, sehr intelligent, ungeduldig und ausgesprochen gesprächig. Und sie ist dabei unglaublich menschenbezogen – allerdings nach dem Motto: Beschäftige dich mit mir, bitte sofort.


Frusttoleranz? Sagen wir so: ausbaufähig.

Wenn Minou Aufmerksamkeit möchte, macht sie das auch deutlich – notfalls lautstark, selbst durch geschlossene Türen. Und beim Thema Bauchkraulen gilt: Bitte nur nach vorheriger Absprache. 


Für die etwa im August 2025 geborene Minou suchen wir daher ein Zuhause bei Menschen, die Lust auf eine aktive, verspielte Katze haben und ihr sowohl körperliche als auch geistige Auslastung bieten können. Viel Platz, Spielmöglichkeiten und abwechslungsreiche Beschäftigung sind für Minou wichtig. Ein etwa gleichaltriger, ebenfalls sehr aktiver Katzenfreund könnte gut zu ihr passen – die Verträglichkeit mit Artgenossen wird während ihres Aufenthalts bei uns getestet.


Minou zieht selbstverständlich gechipt, geimpft und kastriert in ihr neues Zuhause. Wer also keine ruhige Sofakatze sucht, sondern eine kleine Persönlichkeit mit ordentlich Energie und Humor, könnte in Minou genau die richtige Mitbewohnerin finden. Im neuen Zuhause wünscht sich Minou Freilauf oder vergleichbare Bedingungen.


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Katzenhaus - Stube 1


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    Shanti, Elli & Zaya

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Elli ist ein kleiner Charakterkopf mit Kuscheloption, der nicht sofort jedem um den Hals fällt. Sie beobachtet erst. Prüft die Lage. Und entscheidet dann selbst, ob du würdig bist. Hast du ihr Vertrauen gewonnen, zeigt sie ihre weiche Seite – dann wird gekuschelt, geschnurrt und Nähe gesucht. Aber eben zu ihren Bedingungen. Elli ist eine kleine Persönlichkeit, kein Dauerbespaßungsprogramm.


Geboren wurde sie am 28.08.2025 als eines von fünf Kitten in einer Pflegestelle. Da ihre Mama eine extrem lange Tragezeit hatte, bekam die gesamte Familie - passend dazu -fix Elefantennamen verpasst. Der Start ins Leben war nicht ganz einfach: hartnäckige Chlamydien, viele Augensalben und danach endlich Ruhe.


Heute ist Elli kastriert, gechippt, vollständig geimpft, mehrfach entwurmt und bereit für ihr eigenes Zuhause.


Mit Hunden kommt sie übrigens gut zurecht und durfte den Alltag im Haushalt mit Hund bereits in ihrer Pflegestelle kennenlernen. Auch Artgenossen sind kein Problem, wenngleich sie auch hier klar macht, wann sie Abstand benötigt. 


Elli sucht Menschen, die Katzen mit Charakter mögen. Menschen, die verstehen, dass Vertrauen manchmal ein bisschen Zeit braucht – und dass genau daraus die schönsten Bindungen entstehen. Im neuen Zuhause wünscht sich das wunderschöne, schwarze Katzenmädchen Freilauf nach der Eingewöhnung.


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Shanti gehört zu den Katzen, die ihr Herz nicht sofort verschenken. Aber wenn sie Vertrauen gefasst hat, sucht sie ganz bewusst die Nähe ihrer Menschen und kuschelt wahnsinnig gern. Sie ist eine sanfte, sensible Katze, die Zeit braucht, um anzukommen. Wer ihr diese Zeit gibt, bekommt eine treue Begleiterin, die Nähe sehr genießen kann. Shanti wurde am 28.08.2025 geboren – als eines von fünf Kitten, die aufgrund der langen Tragezeit ihrer Mama auch prompt Elefantennamen bekamen.


Auch sie musste - wie ihre Geschwister - einen kleinen medizinischen Marathon hinter sich bringen: Eine hartnäckige Chlamydien-Infektion erforderte Geduld und verschiedene Augensalben.


Heute ist Shanti kastriert, gechippt, vollständig geimpft und mehrfach entwurmt.


Sie kennt Hunde und Artgenossen, bewegt sich nach der Eingewöhnung sicher im Haushalt und zeigt täglich ein bisschen mehr, wie viel Nähe sie eigentlich möchte.


Shanti sucht Menschen mit Geduld und Herz – Menschen, die Freude daran haben, Vertrauen wachsen zu sehen. Gern darf Shanti gemeinsam mit einem Geschwisterchen ins neue Zuhause ziehen und erhält hier vorzugsweise Freilauf.


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Wenn irgendwo im Raum eine Katze kommentiert, mitredet oder Unsinn im Kopf hat – dann ist es wahrscheinlich Zaya - Einfach gute Laune auf vier Pfoten. Sie ist eine ausgesprochen menschenbezogene und gesprächige Katze, immer mittendrin statt nur dabei. Zaya liebt Aufmerksamkeit, Nähe und Interaktion. Langeweile? Kennt sie nicht.


Geboren wurde sie am 28.08.2025, als eines von fünf Kitten. Ihre Mutter kam tragend in die Pflegestelle mit extrem langer Tragezeit – weshalb die drei Schwestern allesamt Elefantennamen bekamen. 


Der Start ins Leben war dennoch holprig: Eine hartnäckige Chlamydien-Infektion nach der ersten Impfung verlangte einiges an Geduld. Nach mehreren Augensalben war das Thema dann erledigt :-)


Heute ist Zaya kastriert, gechippt, durchgeimpft und mehrfach entwurmt.


Sie kennt Hunde, bewegt sich souverän im Haushalt und sucht aktiv den Kontakt zu ihren Menschen.


Zaya passt zu Menschen, die eine kommunikative, lebensfrohe Katze suchen – eine, die mit ihnen lebt, redet und den Alltag ein bisschen fröhlicher macht. Fester Familienanschluss ist für Zaya wie die Luft zum Atmen. Sie kennt andere Katzen und kommt gut mit diesen zurecht. Gern darf sie auch mit einem Geschwisterchen ins neue Zuhause ziehen. Um ihrem ungestillten Abenteuer-Drang nachgehen zu können, wünscht sich Zaya im neuen Zuhause Freilauf nach der Eingewöhnung.


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Katzenhaus - Stube 2


Gibsy (links) & Easy (unten) sind ein festes Katzenpärchen. Beide wurden 2021 geboren und waren bereits vermittelt. Leider jedoch hat sich unser Duo gegen die bereits vorhandene Katze verschworen, weshalb die Vermittlung letztlich unvorhersehbar scheiterte. Während sich Gibsy im Tierheim gut zurecht findet, sich recht entspannt, wenngleich auch anfangs skeptisch zeigt, ist Easy im Tierheim sehr zurückgezogen und man muss ein wenig Glück haben, um sie zu Gesicht zu bekommen. Dieses Unterfangen ist vor allem zu den Fütterungs- und Schlafzeiten von Erfolg gekrönt. Gibsy und Easy orientieren sich immer noch sehr stark aneinander, wobei Gibsy die "Anführerin" ist. Wenngleich die beiden im Tierheim auf Menschen recht schüchtern wirken, wissen wir, dass sie im neuen Zuhause nach der Eingewöhnung durchaus zu verspielten und verfressenen Schmusetigerinnen werden. Alles was es dazu braucht, sind Ruhe, Geduld und eine Portion Vertrauen in diese zwei zauberhaften Katzenwesen. Nach der Eingewöhnung freuen sich die beiden über Freilauf nach der Eingewöhnung, Temperament, Jagd- und Spieltrieb liegt ihnen natürgemäß  im Blut.


Gibsy und Easy sind selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt.


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Karlotta – die leise Würde einer alten Seele


Karlotta mag dem gängigen Schönheitsideal nicht entsprechen – ihre Ohren sind von der Zeit gezeichnet, ihr Blick weise und von sanften Schlupflidern umrahmt. Doch wer in diese Augen schaut, erkennt: Hier wohnt Lebenserfahrung, Sanftmut und eine alte Seele, die schon vieles gesehen hat.


Sie beobachtet die Welt lieber aus sicherer Entfernung, als würde sie prüfen, ob man es ehrlich mit ihr meint. Vertrauen schenkt sie nicht leichtfertig – man muss es sich erarbeiten. Und auch dann ist der Weg kein leichter: Es braucht Geduld, Ruhe und Herz, um Karlotta zu zeigen, dass Nähe und Geborgenheit nichts Bedrohliches, sondern etwas Schönes sein können.


Vielleicht wird es ein langer Weg, vielleicht einer ohne Garantie. Doch wer ihn mit ihr geht, wird verstehen, dass wahres Vertrauen nicht laut entsteht, sondern im Stillen wächst – Schritt für Schritt, Blick für Blick. Und wenn Karlotta eines Tages zum ersten Mal schnurrt, dann ist das kein Zufall, sondern ein kleines Wunder. 


Für Karlotta wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause voller Verständnis und Sanftmut – einen Ort, an dem sie in ihrem eigenen Tempo ankommen darf. Da sie ein Leben mit Freilauf kennt, sollte sie – nach einer behutsamen Eingewöhnungszeit – auch künftig die Möglichkeit haben, die Welt draußen zu erkunden.


Karlotta wurde ca. 2015 geboren, ist kastriert, geimpft und gechipt.


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Tiggy ist ein zartes, ganz zauberhaftes Katzenpersönchen – aufgeschlossen, freundlich und mit genau der richtigen Portion Neugier. Sie begegnet Menschen offen und zugewandt, genießt Streicheleinheiten ausgiebig und zeigt nach ausgiebigen Kuscheleinheiten (Prioritäten!) auch ihre verspielte Seite. 


Artgenossen an ihrer Seite lehnt Tiggy dankend ab und bevorzugt ein Dasein als Einzelprinzessin mit viel Raum zur Entfaltung. Im neuen Zuhause sollte daher ausreichend Platz vorhanden sein sowie idealerweise Freigang nach der Eingewöhnung oder eine vergleichbare Lösung, etwa ein Haus mit gesicherter Terrasse.


Einfühlsame Kinder im Teenageralter sind für Tiggy unproblematisch. Das Verhalten gegenüber kleineren Kindern müsste im Rahmen eines Kennenlerntermins geprüft werden – wir setzen hier wie immer auf Transparenz und ein gutes Gefühl auf allen Seiten.


Tiggy ist gechipt, kastriert und geimpft – und bereit für ein Zuhause, das ihre leise Eleganz zu schätzen weiß. Sie erblickte etwa 2019 das Licht der Welt, ist kastriert, gechipt und geimpft.


Tiggy hat Interessenten :-)


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Katzenhaus - Stube 3




Fiona erblickte 2024 das Licht der Welt und ist – im wahrsten Sinne – ein kleines, wunderschönes Angstpfötchen. Eine junge Katzendame, die die Welt aufmerksam beobachtet, bevor sie ihr vertraut. Für Fiona wünschen wir uns pfötchenringend ein Zuhause, in dem sie in Ruhe und in ihrem eigenen Tempo ankommen darf. Was es dafür braucht, ist keine Zauberformel, sondern Geduld, Zeit und echten Katzenverstand – in einem friedlichen, stressarmen Umfeld.


Wichtig ist, Fiona nicht zu überfordern. Zu hohe Erwartungen oder ein zu schneller Annäherungswunsch würden ihre Entwicklung eher bremsen als fördern. Wird ihr hingegen Raum gelassen, sind wir überzeugt: Fiona wird Vertrauen fassen – leise, nachhaltig und ehrlich. Sehr wahrscheinlich baut sie dabei eine enge Bindung zu „ihrem“ Menschen auf und unterscheidet deutlich zwischen vertrauten und fremden Personen. Eine Eigenschaft, die insbesondere für Freigängerkatzen ein echtes Plus an Sicherheit bedeutet.


Fiona ist sozialverträglich und zeigt sich gegenüber ihr sympathischen Artgenossen offen und kontaktfreudig. Sie sucht aktiv Anschluss und profitiert sichtbar von der Anwesenheit anderer Katzen. Auch wenn ihr die menschliche Hand noch immer unheimlich ist, nimmt sie neugierig und interessiert am Alltag teil. Erschrickt sie sich, zieht sie sich zurück – kommt aber ebenso selbstständig wieder hervor, sobald sie sich sicher fühlt. Ein schönes Zeichen von innerer Stabilität und Lernfähigkeit.


Da Fiona den Freigang bereits kennt und lieben gelernt hat, wünscht sie sich diesen nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit auch im neuen Zuhause.


Fiona zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert ins neue Zuhause.


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Kisha erblickte etwa 2018 das Licht der Welt und hat weniger Vertrauen in den Menschen, als vielmehr in ihre Artgenossen bei denen sie Sicherheit sucht und findet. Hierbei hat sie keinen speziellen Favoriten, sondern hält freundlichen Kontakt zur gesamten Katzenstube. In der Anwesenheit von Menschen wird Kisha zunehmend mutiger, fängt an aufzutauen und zeigt sich hin und wieder sogar spielinteressiert und neugierig. Diese Entwicklung versuchen wir im Tierheim-Alltag nun sukzessive zu fördern und zu stärken, was es selbstverständlich auch im neuen Zuhause fortzusetzen gilt. Wir suchen für Kisha Menschen mit Katzenverstand und Einfühlungsvermögen, die sie entweder gemeinsam mit einer ihr bekannten Katze aus ihrer Stube oder zu einem schon vorhandenen, sozialkompetenten Artgenossen dazu adoptieren. Im neuen Zuhause sollte Kisha neben festem Familienanschluss und Rückzug, auch Freilauf nach der Eingewöhnung zur Verfügung stehen. Vorstellbar wäre z. B. ein Haus in ländlicher, ruhigerer Lage, aber auch ein Bauernhof, Vierseitenhof, Pferdehof oder Ähnliches. Wir freuen uns einfach über die Anfragen aller lieben Katzen-Menschen.


Kisha ist gechipt, kastriert und geimpft.


Kisha hat Interessenten.



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Ella – eine Seele wie aus Licht und Wind


Man begegnet ihr, und sofort passiert etwas:

Ella berührt – ohne eine einzige Pfote auszustrecken. Ihre tiefblauen Augen, dieses samte Fell mit seinen sand-, creme-, grau-, braun- und schwarzschimmernden Übergängen… Sie wirkt wie ein kleines Kunstwerk der Natur. Still. Edel. Wunderschön.


Doch Ella ist keine Katze, die Nähe im klassischen Sinn sucht. Sie ist ein Naturkind, ist ein Freigeist. Ungebrochen, wach, eigenständig. Eine Katze, die Nähe auf ihre Weise lebt: Sie bleibt gern in der Umgebung des Menschen, lässt sich versorgen, beobachtet, ist präsent – doch Kuscheleinheiten, ständige Ansprache oder körperliche Nähe gehören nicht zu ihrem Repertoire. Sie führt ein selbstbestimmtes Dasein, das man nicht formt, sondern respektiert.


Ella hatte einmal ein Zuhause, in dem genau das möglich war. Ein Mensch, der sie verstand. Der ihr Raum schenkte. Der sie liebevoll aus der Ferne begleiten konnte und ihrem besonderen Wesen den Platz gab, den es brauchte. Ein stilles, schönes Miteinander.


Doch das Leben hat manchmal seine eigenen Pläne. Aufgrund schwerer gesundheitlicher Umstände konnte diese Versorgung nicht fortgeführt werden – und so ist Ella, Jahrgang 2015, kastriert, gechipt und geimpft, noch einmal im Tierheim angekommen.


Jetzt sucht sie Menschen, die sensibel sind für leise Töne. Die Stärke nicht mit Festhalten verwechseln. Die Freude daran haben, einem besonderen Wesen genau das zu geben, was es braucht: ein selbstbestimmtes Leben, ruhige Menschen, ein Zuhause ohne Kinder und sicheren, großzügigen Freigang. Kurzum: Menschen, die sie verstehen, ihre Persönlichkeit respektieren und sich daran erfreuen, Ella einfach Ella sein zu lassen.


Eine Katze wie Ella findet man nicht oft, doch man vergisst sie nie.


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Eulchen ist eine Katze der stillen Töne. Geboren am 07.05.24, beobachtet sie ihre Welt derzeit noch lieber aus sicherer Entfernung, statt sich mutig ins Getümmel zu stürzen. Menschen begegnet sie freundlich, aber vorsichtig – als müsste sie erst noch lernen, dass Nähe nichts ist, wovor man sich fürchten muss.


Nach wie vor zeigt sich Eulchen schüchtern und zurückhaltend. Neue Eindrücke verunsichern sie noch, selbst Spielzeug erschien ihr zunächst eher unheimlich als spannend. Doch gleichzeitig wird deutlich, dass in ihr eine sanfte, soziale Katze steckt: Sie orientiert sich sichtbar an anderen Katzen und wirkt im Kontakt mit Artgenossen deutlich sicherer. Deshalb können wir uns gut vorstellen, dass ihr eine souveräne, freundliche Zweitkatze im neuen Zuhause helfen würde, schneller anzukommen.


Eulchen ist außerdem Mama von Zimti und Domino – eine Rolle, die sie mit viel Ruhe und Fürsorge ausgefüllt hat. Nun darf auch sie selbst einmal im Mittelpunkt stehen und ankommen dürfen.


Wir sind zuversichtlich, dass Eulchen mit Geduld, Ruhe und verständnisvollen Menschen Schritt für Schritt auftauen wird. Sie sucht kein Zuhause, das sofortige Schmusemomente erwartet, sondern eines, das ihr Zeit lässt, Vertrauen zu entwickeln und ihr eigenes Tempo zu finden. Gerade solche leisen Katzen überraschen oft mit einer besonders tiefen Bindung, wenn sie sich einmal sicher fühlen.


Ob Eulchen langfristig Freigang genießen möchte oder sich auch in Wohnungshaltung mit Balkon und viel Platz wohlfühlen würde , können wir aktuell noch nicht sicher einschätzen – hier wird ihre weitere Entwicklung den Weg zeigen.


Eulchen zieht selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt in ihr neues Zuhause.


Wer bereit ist, einer vorsichtigen Seele Sicherheit zu schenken, wird erleben dürfen, wie aus Zurückhaltung langsam Vertrauen wächst – ganz leise, aber dafür umso ehrlicher.


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Katzenhaus - Stube 4



Die imposante Cleo bestätigt bereits mit ihrem graugetigerten Fellkleid und den roten Strähnchen, was man sofort ahnt: Diese Katze ist eine Persönlichkeit von Welt.


Neugierig, aufgeschlossen und ganz nach dem Motto „Den Mutigen gehört die Welt“ kommt sie freudig auf ihre Menschen zugebraust – schnurrend, blinzelnd und aufgeregt tretelnd, immer bereit für Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit. Nähe genießt Cleo sehr – allerdings zu ihren Bedingungen. 


Denn ja: Ein kleines bisschen Diva steckt definitiv in ihr. Bei Cleo tanzt das Umfeld bitteschön nach ihrer Pfeife – schließlich gehören Starallüren zum Gesamtpaket einer anmutigen Katzendame. Menschen, die Grenzen nicht respektieren, haben daher schlechte Karten … und Tierärzte übrigens auch. Einem netten kleinen Intermezzo mit Spielzeugmaus und Federwedel ist Cleo dagegen ganz und gar nicht abgeneigt und beeindruckt dabei mit ungeahnten Jagdkünsten.


Cleo weiß genau, was sie möchte: souveränes Katzenpersonal, ausreichend Beschäftigung und nach einer behutsamen Eingewöhnung gern auch Freilauf – mindestens jedoch vergleichbare Möglichkeiten zur Entfaltung, etwa eine große geräumige Wohnung mit gesichertem Balkon/Terrasse. Andere Katzen braucht sie dafür nicht. Im Gegenteil: Cleo genießt es sehr, die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Familie ganz für sich allein zu haben und möchte daher als Einzelprinzessin leben. Apropos Prinzessin: Cleo liebt es den Gipfel des Kratzbaums zu ihrem Thron zu erklären und von dort aus Überblick über Königreich und Hofstaat zu behalten.


Die wunderschöne Grautigerin wurde etwa im Jahr 2020-2024 geboren und zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert in ihr neues Zuhause.


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Katzenhaus - Stube 5




Yakari ♀︎ wurde gemeinsam mit ihrem Bruder auf dem Müllplatz eines Einkaufszentrums gefunden – orientierungslos und allein, nachdem ihre Mutter bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt war. Ein denkbar schwieriger Start ins Leben.


Anfangs zeigt sich Yakari sehr zurückhaltend und versucht durch mutiges Fauchen Abstand zwischen sich und ihr Gegenüber zu bringen. Gibt man ihr jedoch die Chance alles aus sicherer Distanz erst einmal auf sich wirken zu lassen und zu beobachten, nähert sie sich vorsichtig und ist auch für Leckerlis und Spiel empfänglich. Für Yakari suchen wir ein stabiles, einfühlsames Zuhause, gern in altersgerechter Katzengesellschaft. 


Nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit wünscht sich die kleine Grautigerin mit dem unverwechselbaren Blick Freilauf, um ihre Neugier auszuleben und ein Katzenleben nach alter Schule führen zu dürfen: hinausgehen, entdecken, zurückkehren – und ankommen.


Geboren etwa im Mai 2025, zieht Yakari selbstverständlich gechipt, geimpft und kastriert in ihr neues Zuhause. Gesucht werden Menschen mit Geduld, Herz und einem sicheren Umfeld, die bereit sind, dieser kleinen Katzendame die Stabilität zu geben, die sie braucht, um dauerhaft Vertrauen zu fassen – und glücklich zu werden.


Hier gehts zum Bewerbungsformular.


©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.


Schwarze Katzen bringen Glück. Und Bo & Billy bringen gleich doppelt davon mit. Die beiden Brüder erblickten im Mai 2025 das Licht der Welt und zeigen sich altersgerecht verspielt, temperamentvoll, neugierig und gut sozialisiert. Als eingespieltes Duo geben sie sich gegenseitig Sicherheit, Inspiration und Tempo – weshalb wir sie vorzugsweise gemeinsam in ein neues Zuhause vermitteln möchten.


Bo & Billy wünschen sich Menschen, die Freude an aktiver Beschäftigung haben, viel mit ihnen sprechen und ihnen die Welt erklären. Nach der Eingewöhnung möchten die beiden gern Freigang genießen. Mindestens jedoch sollten vergleichbare Bedingungen mit viel Platz und Frischluft-Garantie vorhanden sein, etwa ein großes Haus oder eine geräumige Wohnung mit gesicherter Terrasse.


Zum Kuscheln fehlt den kleinen, schwarzen Räubern aktuell noch ein wenig Geduld – schließlich gibt es in der Katzenstube unendlich viel zu entdecken. Sie sind dabei nicht abweisend, sondern schlicht noch mitten im Abenteuerleben. Hier braucht es Zeit, Ruhe und liebevolle Überzeugungsarbeit. Doch wenn ausgiebiges Spielen müde macht und das Sandmännchen anklopft, starten Bo & Billy zuverlässig ihre kleinen Schnurrmotoren.


Bo und Billy ziehen selbstverständlich geimpft, gechipt und entwurmt in ihr neues Zuhause 


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©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.


Simon (links) und Theodor (rechts) – zwei kleine Entdecker, die das Leben bislang eher aus sicherer Entfernung beobachtet haben, sind nun dabei, Schritt für Schritt Vertrauen zu fassen. Als sie zu uns kamen, waren sie scheu, fauchig und voller Vorsicht, als müssten sie die Welt erst einmal gründlich prüfen, bevor sie sich auf sie einlassen. Doch Geduld wirkt bekanntlich Wunder – und wer einmal gesehen hat, wie die zwei heute mit funkelnden Augen dem heißgeliebten Federwedel hinterherjagen, der weiß, dass hier gerade etwas Wundervolles wächst.


Simon und Theodor sind keine Kater, die einem sofort auf den Schoß springen, aber sie zeigen deutlich, dass sie das Leben mit Menschen langsam spannend finden. Mit Ruhe, Routine und liebevoller Konsequenz lassen sie sich gut an gemeinsame Rituale gewöhnen – das Spielen ist dabei der Schlüssel zu ihrem Vertrauen. Jedes Mal, wenn einer von ihnen vorsichtig näher kommt, ein Pfötchen ausstreckt oder das Fauchen durch neugierige Blicke ersetzt, spürt man: Diese jungen Seelen wollen lernen, dass Nähe etwas Schönes sein kann.

Für das charmante Duo suchen wir ein Zuhause in ruhiger Umgebung, in dem Verständnis und Geduld selbstverständlich sind. Menschen, die Freude daran haben, Vertrauen wachsen zu sehen, und bereit sind, kleine Erfolge als große Siege zu feiern. Ein gesicherter Freilauf nach der Eingewöhnung wäre ideal, ebenso wie Katzengesellschaft – denn gemeinsam fällt alles ein bisschen leichter. Will heißen: Theordor und Simon ziehen vorzugsweise gemeinsam aus dem Tierheim aus.


Geboren im April/Mai 2025, bereits gechipt, geimpft und kastriert, warten Simon und Theodor nun auf ihren großen Moment – den, in dem jemand erkennt, dass echte Liebe manchmal einfach nur ein bisschen Zeit, Geduld und Vertrauen braucht.


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©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Katzenhaus - Stube 6


Abgesehen davon, dass sich unser Neuzugang keiner Hundebande angeschlossen hat, war auch er – ganz wie sein berühmter Namensvetter – hungrig und allein auf den Straßen unterwegs. Jetzt sucht der kleine Rottiger nicht mehr nach Abenteuern, sondern nach seinen eigenen Menschen.


Wie erwartet trägt dieser rote Herr natürlich den Namen Oliver (Disney lässt grüßen)… und ja — er hat definitiv etwas zu sagen. Viel sogar. Sehr viel.


Allein und deutlich abgemagert wurde Oliver gefunden. Geblieben ist ihm jedoch sein größtes Talent: leidenschaftliches Dauer-Mauzen mit Herz. Unser kleiner Straßenmusikant kommentiert das Leben zuverlässig und ausdauernd — denn Stille ist bekanntlich völlig überschätzt.


Doch hinter der großen Stimme steckt ein sensibler Kater, der einfach nur ankommen möchte. Neue Situationen betrachtet er zunächst vorsichtig, aber mit etwas Geduld taut Oliver immer weiter auf und zeigt dann auch seine verschmuste, anhängliche Seite.


Was ihm jetzt noch fehlt? Sein ganz persönliches Happy End.


(O-Ton Oliver: „Jennys bevorzugt, Name aber grundsätzlich verhandelbar. Snacks sind allerdings nicht optional.“ - Quelle: Disney)


Wir suchen Menschen mit Humor, Geduld und offenen Ohren — oder echte Mauzliebhaber. Denn Oliver ist kein stiller Mitbewohner. Ob du nun Jenny heißt oder ganz anders: Hauptsache, du hörst ihm zu … oder tust zumindest überzeugend so.


Nach einer ruhigen Eingewöhnung würde sich unser kleiner Abenteurer sehr über gesicherten Freigang freuen.


Wer gibt Oliver endlich die Bühne, die er sich so lautstark wünscht?


Oliver - der etwa 2022 das Licht der Welt entdeckte- zieht selbstverständlich gechipt, geimpft und kastriert ins neue Zuhause. 


🎬 Filmtipp: Oliver & Co.

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