- Unsere Katzen -

Unsere Tiere leben i. d. R. in "Wohngemeinschaften" und werden hier sortiert nach Wohngemeinschaft vorgestellt. So können Sie genau sehen, welche Tiere  sich schon kennen und vielleicht mögen. Bitte beachten Sie, dass die Tiertexte während des Aufenthaltes den aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Noch nicht fündig geworden? Senden Sie uns gern trotzdem ein Bewerbungsformular zu. Denn: Wer weiß? Vielleicht wartet Ihr passendes Familienmitglied noch in der Quarantänestation bzw. auf die Vermittlungsfreigabe durch einen Tierarzt.

*Hinweis: Alle auf dieser Website verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Wohnungskatzen

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Zweittier und Pärchen

Haupthaus - Stube 3


Monchi und Rosalie – gemeinsam stark, auch wenn das Schicksal ein mieser Verräter ist.


Erst vor kurzem mussten Monchi und Rosalie ungeplant zurück ins Tierheim. Als wäre das nicht schon schwer genug, erreichte uns nun die nächste Nachricht, die uns den Boden unter den Füßen weggezogen hat: Monchi – unser Sonnenschein – ist schwer krank. Nach immer wiederkehrenden Hustenanfällen brachte eine Röntgenuntersuchung Gewissheit: Ein Teil seiner Lunge ist tumorös verändert. Noch geht es ihm den Umständen entsprechend gut: Er frisst, genießt Nähe und lebt seinen Alltag. Doch wir wissen, dass seine Zeit begrenzt ist – und schneller vergeht, als wir es uns wünschen. Was Monchi jetzt braucht, ist vor allem eines: Ruhe, wenig Stress und Geborgenheit – im Idealfall ergänzt durch Sauerstoffunterstützung und Menschen, die ihn palliativ begleiten. Menschen, die nicht wegsehen, sondern bleiben. Die verstehen, dass das Leben endlich ist – und jeden Moment bewusst mit ihm erleben.


Und dann ist da noch Rosalie. Seine Rosalie.


Die beiden sind ein eingespieltes Team – ruhig, harmonisch und tief verbunden. Als Rosalie damals ins Tierheim kam, war es Monchi, der sie aus ihrer Starre geholt hat. Sie orientiert sich stark an ihm, und wir wünschen uns von Herzen, dass sie diesen Weg nicht plötzlich alleine gehen muss. Dass sie die Chance bekommt, sich zu verabschieden.


Rosalie ist eine sensible, vorsichtige Katze mit einer sehr feinen Seele. Anfangs zurückhaltend, beobachtet sie lieber aus der Distanz. Doch wer ihr Zeit gibt, wird mit vorsichtiger Nähe, Neugier und ehrlichem Vertrauen belohnt. Sie ist sozial und braucht Menschen, die sie sehen und ihr Sicherheit geben.


Monchi hingegen ist pure Liebe auf vier Pfoten – eine echte Knutschkugel, die Nähe über alles stellt. Sein Wesen ist sanft, offen und zutiefst dankbar. Zusammen sind sie etwas ganz Besonderes. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und sich genau deshalb so perfekt ergänzen. Der Altersunterschied spielt dabei keine Rolle.


Was wir suchen, ist kein „normales“ Zuhause.

Es ist ein Balanceakt – zwischen Abschied und Neuanfang, zwischen Trauer und Fürsorge, zwischen zwei Seelen, die unterschiedlich viel Zeit haben. Wir suchen Menschen, die genau das sehen. Die bereit sind, Monchi einen liebevollen Abschied zu schenken und Rosalie gleichzeitig eine sichere Zukunft. Für Rosalie wird die Zeit nach Monchi schwer werden. Umso wichtiger ist es, dass die beiden bis zum Schluss zusammenbleiben dürfen – dass sie die Chance bekommt, sich zu verabschieden und nicht plötzlich allein zurückbleibt, ohne zu verstehen, was passiert ist.


Rosalie ist dabei kein „Anhängsel“, sondern ein eigenständiges Wesen mit eigenen Bedürfnissen. Anfangs noch unsicher, braucht sie ebenso Aufmerksamkeit, Geduld und Zuwendung. Ein souveränes, soziales Zweittier könnte ihr später helfen, besser mit dem Verlust umzugehen. Wenn du das Gefühl hast, diesen besonderen Katzen gerecht werden zu können, dann melde dich bei uns.


Rosalie und Monchi sind kastriert, geimpft und gechipt.


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©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Haupthaus Stube 5 - Teilbereich 1


Karlotta – eine leise Seele mit besonderen Bedürfnissen


Karlotta mag auf den ersten Blick nicht dem klassischen Schönheitsideal entsprechen – ihre Ohren sind von der Zeit gezeichnet, ihr Blick ruhig, wach und von sanften Schlupflidern umrahmt. Doch wer sich auf sie einlässt, erkennt schnell: Hier begegnet man einer Katze mit Charakter, Lebenserfahrung und einer ganz eigenen, stillen Würde.


Karlotta ist keine Katze, die sich aufdrängt. Sie beobachtet zunächst aus sicherer Entfernung, nimmt ihr Umfeld bewusst wahr und entscheidet selbst, wann sie Nähe zulässt. Vertrauen entsteht bei ihr nicht spontan – sondern in ihrem Tempo. Wer ihr diese Zeit gibt, wird mit ruhigen, ehrlichen Momenten belohnt.


Bei Karlotta wurde ein Diabetes mellitus diagnostiziert. Aktuell befindet sie sich in einer stabilen Phase, in der keine Insulintherapie erforderlich ist. Die Erkrankung wird derzeit über eine angepasste Fütterung mit speziellem Diätfutter sowie eine verlässliche Tagesstruktur kontrolliert.


Wichtig ist dabei:

Eine Diabetes-Erkrankung bedeutet nicht automatisch eine starke Einschränkung der Lebensqualität. Viele Katzen können – bei konsequenter Fütterung, Gewichtskontrolle und regelmäßiger tierärztlicher Begleitung – langfristig stabil und gut leben. Entscheidend ist ein verlässlicher Alltag ohne große Schwankungen.


Karlotta ist aktuell in einer geeigneten Katzenstube untergebracht, in der eine getrennte und bedarfsgerechte Fütterung sichergestellt ist. Ihr Zustand wird regelmäßig beobachtet und tierärztlich begleitet.


Für Karlotta suchen wir ein liebevolles, verlässliches Zuhause – alternativ auch eine erfahrene Pflegestelle, die ihr die notwendige Stabilität und Fürsorge bieten kann. Gesucht werden Menschen mit Ruhe, Verantwortungsbewusstsein und einem klaren Blick für das Wesentliche. Menschen, die bereit sind, ihr Zeit zu geben, ihre Bedürfnisse zu respektieren und sie zuverlässig im Alltag zu begleiten.


Karlotta kennt ein Leben mit Freigang und darf – nach einer angemessenen und behutsamen Eingewöhnungszeit – auch künftig wieder die Möglichkeit dazu erhalten. Alternativ zieht sie in eine geräumige, katzengerechte Wohnung mit gesichertem Balkon. 


Karlotta wurde ca. 2015 geboren, ist kastriert, geimpft und gechipt.


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Haupthaus Stube 5 - Teilbereich 2


Manchmal kommen Tiere zu uns, deren Geschichte mehr Fragen als Antworten hinterlässt. Elliot ist so ein Fall.


Am Mittwoch, den 5. März, gegen 09:20 Uhr, klingelte es an der Tür unseres Tierheims. Als wir öffneten, war niemand mehr da. Vor der Tür stand nur ein Korb – darin ein kleiner weißer Kater, einfach abgestellt und seinem Schicksal überlassen. Kein Zettel, keine Erklärung, kein Abschied. Wir haben ihn Elliot genannt.


Trotz aller Betroffenheit sind wir auch dankbar, dass Elliot wenigstens den Weg zu uns gefunden hat. Dass sein Korb nicht irgendwo im Wald, auf einem Feldweg oder an einer Straße abgestellt wurde.


Inzwischen ist Elliot tierärztlich untersucht und versorgt. Körperlich scheint er stabil zu sein. Doch seelisch trägt er deutlich sichtbar Spuren.


Elliots Verhalten ist dabei kein „Charakter“, sondern eine Bewältigungsstrategie. Rückzug, Verstecken, Ohren anlegen, sich klein machen, beobachten statt agieren – bis hin zur Duldungsstarre bei Berührung: All das zeigte er von Beginn an. Vereinfacht gesagt: „Ertragen“ als Überlebensmodus. Wenn ihm keine andere Option bleibt, friert er ein.


Was wir aktuell beobachten, ist eine Entwicklung – und die wirkt auf den ersten Blick vielleicht widersprüchlich: Elliot geht vom passiven Dulden ins aktive Reagieren über. Fauchen, Drohen, auch mal eine Pfote – das kann schnell als Rückschritt gelesen werden. Tatsächlich ist es das Gegenteil. Elliot verlässt die erlernte Hilflosigkeit, beginnt, Grenzen zu setzen und testet, ob er Distanz aktiv herstellen kann.


Wenn er nach Menschen schlägt, ist das kein „böses“ Verhalten, sondern funktional: Er versucht, Kontrolle zurückzugewinnen.


Umso wertvoller ist eine andere Beobachtung: Ohne direkten menschlichen Einfluss zeigt Elliot nämlich ein völlig anderes Bild. Er spielt, tobt, ist neugierig und ausgelassen. Das ist kein Zufall, sondern ein entscheidender Hinweis. Spielverhalten und Neugier sind vollständig vorhanden – sein Stress ist nicht dauerhaft, sondern stark menschenbezogen.


Der „echte“ Elliot ist also da. Der Stressor ist der Mensch.


Auch im Kontakt mit Artgenossen zeigt sich kein grundsätzlich gestörtes Sozialverhalten. Fixieren, Drohen und Distanzaufbau sind aktuell eher Ausdruck von Unsicherheit und Reizüberforderung als echte Eskalation. Elliot ist daher nicht zwangsläufig sozial inkompatibel – er ist schlicht überfordert und versucht auch hier, Kontrolle über Abstand herzustellen. Die Einschätzung als Einzeltier ist deshalb - zum jetzigen Zeitpunkt - noch absolut richtig.


Kurz gesagt: ein unsicherer Kater mit klarem Entwicklungspotenzial.


Und genau daraus ergibt sich auch der richtige Umgang.


Unser Ansatz: Elliot behält die Kontrolle über Distanz. Klare, ruhige und berechenbare Abläufe geben ihm Orientierung. Vertrauensaufbau erfolgt über positive Verknüpfungen – insbesondere Futter und Spiel. Keine erzwungene Interaktion. Das ist der längere Weg. Aber es ist der nachhaltige.


Für Elliot suchen wir daher ein ruhiges Zuhause ohne Artgenossen, bei Menschen mit Erfahrung und dem nötigen Feingefühl, die ihn nicht unter Druck setzen, sondern ihm die Zeit und Sicherheit geben, Vertrauen aufzubauen.


Elliot wurde etwa 2024 geboren und zieht selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt in sein neues Zuhause. Perspektivisch können wir uns – nach entsprechender Eingewöhnung – Freigang in ruhiger Lage vorstellen.


Wir sind überzeugt: Hinter Elliots vorsichtiger Fassade steckt ein sensibler, kluger Kater, der – wenn man ihn richtig liest – Schritt für Schritt zurück ins Leben finden wird.


PS: Wer Elliot kennt oder Hinweise zu seiner Herkunft geben kann, darf sich natürlich weiterhin gerne bei uns melden.


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Katzenhaus - Stube 2


Gibsy (links) & Easy (unten) sind ein festes Katzenpärchen. Beide wurden 2021 geboren und waren bereits vermittelt. Leider jedoch hat sich unser Duo gegen die bereits vorhandene Katze verschworen, weshalb die Vermittlung letztlich unvorhersehbar scheiterte. Während sich Gibsy im Tierheim gut zurecht findet, sich recht entspannt, wenngleich auch anfangs skeptisch zeigt, ist Easy im Tierheim sehr zurückgezogen und man muss ein wenig Glück haben, um sie zu Gesicht zu bekommen. Dieses Unterfangen ist vor allem zu den Fütterungs- und Schlafzeiten von Erfolg gekrönt. Gibsy und Easy orientieren sich immer noch sehr stark aneinander, wobei Gibsy die "Anführerin" ist. Wenngleich die beiden im Tierheim auf Menschen recht schüchtern wirken, wissen wir, dass sie im neuen Zuhause nach der Eingewöhnung durchaus zu verspielten und verfressenen Schmusetigerinnen werden. Alles was es dazu braucht, sind Ruhe, Geduld und eine Portion Vertrauen in diese zwei zauberhaften Katzenwesen. Nach der Eingewöhnung freuen sich die beiden über Freilauf nach der Eingewöhnung, Temperament, Jagd- und Spieltrieb liegt ihnen natürgemäß  im Blut.


Gibsy und Easy sind selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt.


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Katzenhaus - Stube 3




Fiona erblickte 2024 das Licht der Welt und ist – im wahrsten Sinne – ein kleines, wunderschönes Angstpfötchen. Eine junge Katzendame, die die Welt aufmerksam beobachtet, bevor sie ihr vertraut. Für Fiona wünschen wir uns pfötchenringend ein Zuhause, in dem sie in Ruhe und in ihrem eigenen Tempo ankommen darf. Was es dafür braucht, ist keine Zauberformel, sondern Geduld, Zeit und echten Katzenverstand – in einem friedlichen, stressarmen Umfeld.


Wichtig ist, Fiona nicht zu überfordern. Zu hohe Erwartungen oder ein zu schneller Annäherungswunsch würden ihre Entwicklung eher bremsen als fördern. Wird ihr hingegen Raum gelassen, sind wir überzeugt: Fiona wird Vertrauen fassen – leise, nachhaltig und ehrlich. Sehr wahrscheinlich baut sie dabei eine enge Bindung zu „ihrem“ Menschen auf und unterscheidet deutlich zwischen vertrauten und fremden Personen. Eine Eigenschaft, die insbesondere für Freigängerkatzen ein echtes Plus an Sicherheit bedeutet.


Fiona ist sozialverträglich und zeigt sich gegenüber ihr sympathischen Artgenossen offen und kontaktfreudig. Sie sucht aktiv Anschluss und profitiert sichtbar von der Anwesenheit anderer Katzen. Auch wenn ihr die menschliche Hand noch immer unheimlich ist, nimmt sie neugierig und interessiert am Alltag teil. Erschrickt sie sich, zieht sie sich zurück – kommt aber ebenso selbstständig wieder hervor, sobald sie sich sicher fühlt. Ein schönes Zeichen von innerer Stabilität und Lernfähigkeit.


Da Fiona den Freigang bereits kennt und lieben gelernt hat, wünscht sie sich diesen nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit auch im neuen Zuhause.


Fiona zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert ins neue Zuhause.


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Ella – eine Seele wie aus Licht und Wind


Man begegnet ihr, und sofort passiert etwas:

Ella berührt – ohne eine einzige Pfote auszustrecken. Ihre tiefblauen Augen, dieses samte Fell mit seinen sand-, creme-, grau-, braun- und schwarzschimmernden Übergängen… Sie wirkt wie ein kleines Kunstwerk der Natur. Still. Edel. Wunderschön.


Doch Ella ist keine Katze, die Nähe im klassischen Sinn sucht. Sie ist ein Naturkind, ist ein Freigeist. Ungebrochen, wach, eigenständig. Eine Katze, die Nähe auf ihre Weise lebt: Sie bleibt gern in der Umgebung des Menschen, lässt sich versorgen, beobachtet, ist präsent – doch Kuscheleinheiten, ständige Ansprache oder körperliche Nähe gehören nicht zu ihrem Repertoire. Sie führt ein selbstbestimmtes Dasein, das man nicht formt, sondern respektiert.


Ella hatte einmal ein Zuhause, in dem genau das möglich war. Ein Mensch, der sie verstand. Der ihr Raum schenkte. Der sie liebevoll aus der Ferne begleiten konnte und ihrem besonderen Wesen den Platz gab, den es brauchte. Ein stilles, schönes Miteinander.


Doch das Leben hat manchmal seine eigenen Pläne. Aufgrund schwerer gesundheitlicher Umstände konnte diese Versorgung nicht fortgeführt werden – und so ist Ella, Jahrgang 2015, kastriert, gechipt und geimpft, noch einmal im Tierheim angekommen.


Jetzt sucht sie Menschen, die sensibel sind für leise Töne. Die Stärke nicht mit Festhalten verwechseln. Die Freude daran haben, einem besonderen Wesen genau das zu geben, was es braucht: ein selbstbestimmtes Leben, ruhige Menschen, ein Zuhause ohne Kinder und sicheren, großzügigen Freigang. Kurzum: Menschen, die sie verstehen, ihre Persönlichkeit respektieren und sich daran erfreuen, Ella einfach Ella sein zu lassen.


Eine Katze wie Ella findet man nicht oft, doch man vergisst sie nie.


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Eulchen ist eine Katze der stillen Töne. Geboren am 07.05.24, beobachtet sie ihre Welt derzeit noch lieber aus sicherer Entfernung, statt sich mutig ins Getümmel zu stürzen. Menschen begegnet sie freundlich, aber vorsichtig – als müsste sie erst noch lernen, dass Nähe nichts ist, wovor man sich fürchten muss.


Nach wie vor zeigt sich Eulchen schüchtern und zurückhaltend. Neue Eindrücke verunsichern sie noch, selbst Spielzeug erschien ihr zunächst eher unheimlich als spannend. Doch gleichzeitig wird deutlich, dass in ihr eine sanfte, soziale Katze steckt: Sie orientiert sich sichtbar an anderen Katzen und wirkt im Kontakt mit Artgenossen deutlich sicherer. Deshalb können wir uns gut vorstellen, dass ihr eine souveräne, freundliche Zweitkatze im neuen Zuhause helfen würde, schneller anzukommen.


Eulchen ist außerdem Mama von Zimti und Domino – eine Rolle, die sie mit viel Ruhe und Fürsorge ausgefüllt hat. Nun darf auch sie selbst einmal im Mittelpunkt stehen und ankommen dürfen.


Wir sind zuversichtlich, dass Eulchen mit Geduld, Ruhe und verständnisvollen Menschen Schritt für Schritt auftauen wird. Sie sucht kein Zuhause, das sofortige Schmusemomente erwartet, sondern eines, das ihr Zeit lässt, Vertrauen zu entwickeln und ihr eigenes Tempo zu finden. Gerade solche leisen Katzen überraschen oft mit einer besonders tiefen Bindung, wenn sie sich einmal sicher fühlen.


Ob Eulchen langfristig Freigang genießen möchte oder sich auch in Wohnungshaltung mit Balkon und viel Platz wohlfühlen würde , können wir aktuell noch nicht sicher einschätzen – hier wird ihre weitere Entwicklung den Weg zeigen.


Eulchen zieht selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt in ihr neues Zuhause.


Wer bereit ist, einer vorsichtigen Seele Sicherheit zu schenken, wird erleben dürfen, wie aus Zurückhaltung langsam Vertrauen wächst – ganz leise, aber dafür umso ehrlicher.


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Katzenhaus - Stube 5




Bo & Billy haben Interessenten!Schwarze Katzen bringen Glück. Und Bo & Billy bringen gleich doppelt davon mit. Die beiden Brüder erblickten im Mai 2025 das Licht der Welt und zeigen sich altersgerecht verspielt, temperamentvoll, neugierig und gut sozialisiert. Als eingespieltes Duo geben sie sich gegenseitig Sicherheit, Inspiration und Tempo – weshalb wir sie vorzugsweise gemeinsam in ein neues Zuhause vermitteln möchten.


Bo & Billy wünschen sich Menschen, die Freude an aktiver Beschäftigung haben, viel mit ihnen sprechen und ihnen die Welt erklären. Nach der Eingewöhnung möchten die beiden gern Freigang genießen. Mindestens jedoch sollten vergleichbare Bedingungen mit viel Platz und Frischluft-Garantie vorhanden sein, etwa ein großes Haus oder eine geräumige Wohnung mit gesicherter Terrasse.

Zum Kuscheln fehlt den kleinen, schwarzen Räubern aktuell noch ein wenig Geduld – schließlich gibt es in der Katzenstube unendlich viel zu entdecken. Sie sind dabei nicht abweisend, sondern schlicht noch mitten im Abenteuerleben. Hier braucht es Zeit, Ruhe und liebevolle Überzeugungsarbeit. Doch wenn ausgiebiges Spielen müde macht und das Sandmännchen anklopft, starten Bo & Billy zuverlässig ihre kleinen Schnurrmotoren.


Bo und Billy ziehen selbstverständlich kastriert, geimpft, gechipt und entwurmt in ihr neues Zuhause 


Bo & Billy haben Interessenten!


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In Kürze zur Vermittlung stehend...


Sympathikus Peanut – dessen Namensfindung im Tierheim aufgrund generationenbedingter Unstimmigkeiten fast per Los entschieden worden wäre (auch der berühmte Trettmann stand zur Debatte), kam zunächst als stark verunsichertes, leicht fauchendes Fundtier zu uns.


Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch schnell sein wahres Wesen: Peanut eroberte die Herzen im Sturm. Eine echte Knutschkugel, die sich förmlich vor dem Menschen auf den Boden wirft, sich anschmiegt und seinen Kopf vertrauensvoll in die Hände legt. Sensibel und zugleich ruhig sowie ausgeglichen – ein Kater, der das Kuscheln dem Spiel klar vorzieht.


Peanut ist schätzungsweise im April 2025 geboren.


Er eignet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit als Familienkater für ein Zuhause mit viel Zeit und Zuwendung. Kinder sollten dabei bereits aus dem Kleinkindalter heraus sein und den respektvollen Umgang mit Katzen kennen – insbesondere Rückzugsmöglichkeiten akzeptieren und auf übergriffiges Verhalten verzichten. Nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit wünschen wir uns für Peanut Freilauf in ruhiger, möglichst ländlicher Umgebung. Die Verträglichkeit mit Artgenossen wird derzeit noch geprüft.


Peanut zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert in sein neues Zuhause ein.


(Der Text wird im weiteren Verlauf immer wieder aktualisiert und angepasst)


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Kater Sylvester versteht die Welt gerade nicht mehr. Das schüchterne Katermännchen versucht aktuell vor allem eines: unsichtbar zu sein. Als Fundtier zu uns gekommen, wurde er abrupt aus seinem bisherigen Leben gerissen – hinein in fremde Gerüche, eine ungewohnte Umgebung und den Kontakt zu unbekannten Menschen.


Dabei zeigt sich Sylvester nicht aggressiv, sondern vorsichtig und hochsensibel. Beim Tierarzt fiel er in eine ausgeprägte Duldungsstarre – ein deutliches Zeichen von Überforderung. Inzwischen hat er sich etwas orientiert und eine kleine „Meckerkultur“ entwickelt: Knurren, Fauchen und gelegentliches Abwehrverhalten gehören aktuell zu seinem Repertoire – es sei denn, es raschelt mit Leckerli-Stäbchen oder Schleckis. Dann kippt die Stimmung schlagartig. Ein klarer Hinweis: Der Weg zu Sylvester führt – ganz klassisch – auch über den Magen.


Was Sylvester jetzt braucht, ist kein Aktionismus, sondern Verlässlichkeit: Zeit, Ruhe und feste Bezugspersonen. Menschen, die lesen können, wann Nähe möglich ist – und wann Abstand notwendig bleibt. Wird ihm dieser Rahmen gegeben, ist sehr wahrscheinlich, dass er Vertrauen fasst und perspektivisch auch Zuwendung annehmen kann. Für Sylvester suchen wir daher ein ruhiges, einfühlsames Zuhause bei katzenerfahrenen Menschen, die ihn nicht formen oder drängen, sondern ihn ankommen lassen und ihm die Zeit geben, sich in seinem eigenen Tempo zu entwickeln.


Sylvester ist etwa 2 Jahre alt (geb. ca. 2024). Ob er mit Artgenossen verträglich ist oder einen festen Katzenpartner benötigt, wird derzeit noch geprüft.


Nach entsprechender Eingewöhnung können wir uns gut vorstellen, dass er später auch Freude an gesichertem Freigang oder einem ruhigen Garten haben wird. Selbstverständlich zieht Sylvester kastriert, gechipt und geimpft in sein neues Zuhause ein.


(Der Text wird fortlaufend aktualisiert.)


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