- Unsere Katzen -

Unsere Tiere leben i. d. R. in "Wohngemeinschaften" und werden hier sortiert nach Wohngemeinschaft vorgestellt. So können Sie genau sehen, welche Tiere  sich schon kennen und vielleicht mögen. Bitte beachten Sie, dass die Tiertexte während des Aufenthaltes den aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Noch nicht fündig geworden? Senden Sie uns gern trotzdem ein Bewerbungsformular zu. Denn: Wer weiß? Vielleicht wartet Ihr passendes Familienmitglied noch in der Quarantänestation bzw. auf die Vermittlungsfreigabe durch einen Tierarzt.

*Hinweis: Alle auf dieser Website verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Wohnungskatzen

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Zweittier und Pärchen

Haupthaus Stube 3 -Notfellchen-

Phoebe – die stille Schönheit, die Vertrauen flüstert


Phoebe ist keine Katze, die man „einfach adoptiert“. Sie ist eine Begegnung. Eine elegante, außergewöhnlich schöne Katzendame, die zuerst die Welt betrachtet, bevor sie sich in ihr bewegt. Nähe ist für sie kein Automatismus – sie ist ein Geschenk. Wer bereit ist, auf Augenhöhe zu warten, wer nicht drängt, sondern Raum schafft, wird Schritt für Schritt Zeuge ihres leisen Aufblühens.


Ihr Zugang zum Herzen? Kein Drama, kein Spektakel – eine ruhige Atmosphäre, wenig Erwartung… und eine Leckerlistange. Ein Ritual, das ihr zeigt: Du bist sicher. Du wirst gesehen. Du musst nichts leisten.


Phoebe trägt das Feline Leukämievirus (FeLV) in sich – und ist deshalb ein Notfellchen. FeLV verlangt Achtsamkeit, nicht Mitleid. Was sie braucht, ist ein Zuhause, das bewusst mit ihrer Diagnose umgeht: ein stressarmes Umfeld, keine FeLV-negativen Katzen und Menschen, die Ruhe nicht als „Fehler“, sondern als Stärke begreifen. Viele FeLV-Schätze leben bei guter Pflege und konsequenter Stressreduktion viele Jahre stabil und zufrieden. Phoebe gehört zu jenen, die man schützen möchte, nicht bemitleiden.


Was sie auszeichnet, ist nicht Lautstärke, sondern Tiefe: Sie ist sensibel, fein im Ausdruck, eine Beobachterin mit großem Herzen. Sie baut Vertrauen nicht über Nähe auf, sondern über Verlässlichkeit. Gib ihr Wiederholung, kleine Rituale, einen sicheren Rückzugsort – und sie wird dich irgendwann nicht mehr meiden, sondern deinen Platz akzeptieren… und eines Tages neben dir sitzen, weil sie es will. Dieser Moment wiegt mehr als tausend schnelle Streicheleinheiten.


Phoebe freut sich über ein ruhiges Wohnungszuhause, gern mit einem FeLV-positiven Katzengefährten, der ihr Sicherheit gibt – oder als Einzelprinzessin, wenn ihr Mensch bereit ist, sich ganz auf sie einzulassen. Sie sucht niemanden, der Erwartungen hat, sondern jemanden, der Geduld in ein Zuhause verwandelt.


Phoebe erblickte 2023 das Licht der Welt, ist kastriert, geimpft, gechipt, sozialverträglich und frisch zahnsaniert. Aktuell zeigt sie keine Auffälligkeiten – nur ein Herz, das sorgfältig ausgewählt werden will.


Wenn du für stille Tiere ein offenes Herz hast, die nicht um Aufmerksamkeit buhlen, sondern Vertrauen schenken, wenn sie soweit sind – dann lohnt sich die Begegnung mit Phoebe.


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Phoebe hat Interessenten :-)


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Haupthaus Stube 4


Semmel – der stille Gentleman, der Abstand wahrt


Katerchen Semmel gehört zu den leisen Tönen. Er beobachtet, er tastet sich vor, er prüft sehr genau, wem er sein Vertrauen schenkt. Er braucht Menschen, die nicht drängen, sondern mit Ruhe, Geduld und einem freundlichen Lächeln bereitstehen – Menschen, die verstehen, dass Vertrauen nicht eingefordert, sondern verdient wird.


Mit Artgenossen zeigt sich unser etwa 2023 geborenes Semmelchen dagegen erstaunlich souverän. Deshalb wünschen wir uns für ihn ein Zuhause, in dem er Zweittier sein darf – gern mit einem gefestigten, freundlichen Katzenpartner an seiner Seite, der ihm als sozialer Kompass dient. Ein Stubentiger, der sagt: „Hier bist du sicher. Hier darfst du wachsen.“


Und wachsen wird er. Wir sind davon überzeugt: Gibt man Semmel Zeit, Routine und kleine Erfolgserlebnisse – erst ein vorsichtiges Spiel, dann ein Häppchen Futter aus der Hand – wird er sich früher oder später öffnen. Es ist dieser Moment, wenn er zum ersten Mal die Nase an deinen Finger legt, der dir zeigt: Jetzt beginnt unser gemeinsamer Weg.


Sein kleines Glück rundet der Freigang nach seiner Eingewöhnung ab. Den kennt und liebt Semmel bereits – er hilft ihm, mutig zu bleiben und die Welt zu entdecken.


Semmel ist kastriert, gechipt und geimpft – bereit für Menschen, die zuhören können, ohne laute Worte.


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Domino & Zimti – zwei kleine „Vielleicht…“, die zu einem ganz klaren „Ja!“ werden 


Domino und Zimti sind nicht die Sorte Katze, die dir beim ersten Kennenlernen direkt auf den Schoß fällt und dabei noch ihren Lebenslauf runterbetet. Die beiden sind eher Team „Erst gucken, dann glauben“. Anfangs zurückhaltend, mit wachen Augen und einem feinen Gespür dafür, ob man es gut mit ihnen meint – und genau das macht sie so besonders.


Denn wenn Domino und Zimti Vertrauen fassen, passiert etwas, das man nicht erzwingen kann: Sie werden mutig. Nicht laut und drüber, sondern auf ihre stille, wunderschöne Art. Plötzlich sind sie da. Mitten im Raum. Mitten im Moment. Und spätestens, wenn die Federangel ins Spiel kommt, wird aus der vorsichtigen Distanz ein echtes kleines Feuerwerk aus Neugier, Jagdinstinkt und „Okay… das macht ja richtig Spaß!“


Was man bei Domino und Zimti sofort merkt: Sie sind ein eingespieltes Duo. Sie geben sich Halt, orientieren sich aneinander und funktionieren als Team – wie zwei Puzzleteile, die sich wortlos verstehen. Weil beide zudem absolut sozialverträglich sind, dürfen sie sehr gern als Geschwisterpärchen ausziehen oder auch gemeinsam mit einem freundlichen Stubenkameraden. Zimti hat dabei übrigens ein besonders gutes Händchen für nette Gesellschaft und "große" Jungs – mit Simon und Theodor versteht sie sich nämlich auffallend gut. (Man könnte sagen: Sie hat Geschmack *grins).


Für ihr neues Zuhause wünschen sich Domino und Zimti Menschen mit Herz und Geduld – Menschen, die nicht erwarten, dass Liebe auf Knopfdruck funktioniert, sondern die Freude daran haben, Vertrauen wachsen zu sehen. Und weil zu einem richtigen Katzenglück auch Freiheit gehört, möchten Domino und Zimti nach der Eingewöhnung unbedingt auch Freilauf, mindestens jedoch vergleichbare Bedingungen (gesicherter Garten oder Terrasse) genießen dürfen.


Wer Domino und Zimti adoptiert, bekommt keine „Katzen von der Stange“, sondern zwei kleine Persönlichkeiten mit feinem Charakter – und das gute Gefühl, etwas Echtes gewonnen zu haben. 


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    Zimti

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    Zimti - hier mit Kumpel Simon

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Koda ♂︎ (links im Bild) wurde gemeinsam mit seinem Schwesterchen Yakari ♀︎ auf dem Müllplatz eines Einkaufszentrums gefunden – orientierungslos und allein, nachdem ihre Mutter bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt war. Ein denkbar schwieriger Start ins Leben, den Koda jedoch mit bemerkenswerter Sanftheit, Neugier und innerer Stärke gemeistert hat.


Anfangs zeigt sich Koda noch etwas zurückhaltend, beobachtet lieber aus sicherer Distanz und nähert sich vorsichtig. Wer ihm diese Zeit zugesteht, wird jedoch schnell belohnt: Koda ist verspielt, interessiert und entwickelt mit jedem Tag mehr Selbstvertrauen. Hat er Vertrauen gefasst, genießt er Nähe sehr, schmust ausgiebig und begleitet dies mit einem zufriedenen, lauten Schnurren – ein leises, aber nachhaltiges Glücksversprechen.


Koda ist sozialverträglich und fühlt sich in Gesellschaft anderer Katzen wohl, weshalb er ausschließlich als Zweittier vermittelt wird. Idealerweise gemeinsam mit seiner Schwester Yakari, die sich im Tierheim derzeit noch stark verängstigt zurückzieht und umso dringender ein stabiles, einfühlsames Zuhause benötigt. Vielleicht – ganz im Sinne echter Geschwister – im sicheren Geleitschutz ihres mutigeren Brüderchens.


Nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit wünscht sich das Geschwisterpaar Freilauf, um seine Neugier auszuleben und ein Katzenleben nach alter Schule führen zu dürfen: hinausgehen, entdecken, zurückkehren – und ankommen.


Geboren etwa im Mai 2025, ziehen Koda und Yakari selbstverständlich gechipt, geimpft und kastriert in ihr neues Zuhause. Gesucht werden Menschen mit Geduld, Herz und einem sicheren Umfeld, die bereit sind, diesen beiden jungen Grautigerchen die Stabilität zu geben, die sie brauchen, um dauerhaft Vertrauen zu fassen – und glücklich zu werden.

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    Yakari

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    Koda

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    Yakari

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Mai-Katerchen Kenai ist Menschen gegenüber anfangs noch ein wenig schüchtern, macht aber bereits bombastische Fortschritte. Betritt man seine Stube  ruhig und mit Bedacht, so versteckt er sich nicht, sondern beobachtet das Geschehen aufmerksam und neugierig. Zum gemeinsamen Spiel lässt er sich gern einladen und zeigt dabei, wie viel Lebensfreude und Entdeckergeist in ihm stecken. Lediglich der direkten Berührung durch die menschliche Hand begegnet er derzeit noch mit Vorsicht. Doch Kenai ist ein kleiner Genießer mit großem Potenzial - es ist gut vorstellbar, dass er Streicheleinheiten schon bald für sich entdecken wird. 


Wir wünschen uns für Kenai ein Zuhause in gleichaltriger Katzengesellschaft, mit vielen anregenden Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten sowie ausreichend Raum zum Toben. Nach entsprechender Eingewöhnung wäre Freilauf ideal, mindestens jedoch vergleichbare Bedingungen, die seinem Bewegungsdrang gerecht werden. Dass aus Kenai einmal ein stattlicher Kater mit Präsenz und Charakter wird, lässt er schon jetzt erahnen – ein kleiner Grautiger, der einfühlsamen Interessenten gern Audienz gewährt.


Kenai zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert in sein neues Zuhause.


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Haupthaus Stube 5


Der vorsichtige Genießer mit Entdeckertrieb 


Orlando kam am 09.10.2025 als behördliche Sicherstellung zu uns - und er ist keiner, der sich versteckt. Im Gegenteil: Er kommt heraus, schaut sich um, nimmt Kontakt auf und sucht Nähe. Nur kann er sie im Tierheimalltag noch nicht in voller Tiefe genießen. Wenn es um ihn herum zu laut oder zu trubelig wird, schaltet Orlando in den Beobachtermodus - nicht aus Ablehnung, sondern weil er Sicherheit liebt. Er ordnet zuerst die Lage und entscheidet dann, wem er sich offnet. Hat der freundliche Katermann Vertrauen gefasst, zeigt er, was wirklich in ihm steckt: Er lässt sich kraulen, er sucht die Nahe, und er genießt sie - solange der Rahmen stimmt. Seine Neugier ist dabei oft stärker als seine Vorsicht. Orlando klettert, springt, untersucht jeden Winkel und schnuppert alles ab. Er will verstehen, was um ihn herum passiert. Menschen, Räume und andere Katzen behandelt er mit Respekt und Bedacht - erwartet gleiches jedoch auch von den anderen. Für Orlando wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause ohne Druck und Erwartungen, in dem er ankommen und wachsen darf. Als Einzelkater könnte er gut glücklich werden und würde dieses Leben einem Mehrkatzenhaushalt sogar vorziehen. Gleichwohl er mit einem souveränen, ruhigen Artgenossen, der nicht ständig die Bühne beansprucht oder übergriffige Nähe sucht, relativ friedlich koexistieren könnte. Was er nicht braucht: stürmische „Ich-hab-dich-jetzt-lieb"-Typen ohne Grenzen.


Wer Geduld, Zeit und Respekt mitbringt, wird erleben, wie aus vorsichtigem Schnuppern echtes Vertrauen entsteht - und wie Orlando dann zeigt, dass er nicht nur ein stiller Beobachter ist, sondern ein liebenswerter Genießer mit Entdeckertrieb.

Orlando erblickte ca. 2018 das Licht der Welt, ist kastriert, gechipt, geimpft und bereit für seinen Neustart - Freilauf nach der Eingewöhnung und mit viel Platz und Frisch-Luft-Garantie.


Orlando hat Interessenten 


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Gibsy (links) & Easy (unten) sind ein festes Katzenpärchen. Beide wurden 2021 geboren und waren bereits vermittelt. Leider jedoch hat sich unser Duo gegen die bereits vorhandene Katze verschworen, weshalb die Vermittlung letztlich unvorhersehbar scheiterte. Während sich Gibsy im Tierheim gut zurecht findet, sich recht entspannt, wenngleich auch anfangs skeptisch zeigt, ist Easy im Tierheim sehr zurückgezogen und man muss ein wenig Glück haben, um sie zu Gesicht zu bekommen. Dieses Unterfangen ist vor allem zu den Fütterungs- und Schlafzeiten von Erfolg gekrönt. Gibsy und Easy orientieren sich immer noch sehr stark aneinander, wobei Gibsy die "Anführerin" ist. Wenngleich die beiden im Tierheim auf Menschen recht schüchtern wirken, wissen wir, dass sie im neuen Zuhause nach der Eingewöhnung durchaus zu verspielten und verfressenen Schmusetigerinnen werden. Alles was es dazu braucht, sind Ruhe, Geduld und eine Portion Vertrauen in diese zwei zauberhaften Katzenwesen. Nach der Eingewöhnung freuen sich die beiden über Freilauf nach der Eingewöhnung, Temperament, Jagd- und Spieltrieb liegt ihnen natürgemäß  im Blut.


Gibsy und Easy sind selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt.


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Katzenhaus - Stube 1



Katzenhaus - Stube 2


Karlotta – die leise Würde einer alten Seele


Karlotta mag dem gängigen Schönheitsideal nicht entsprechen – ihre Ohren sind von der Zeit gezeichnet, ihr Blick weise und von sanften Schlupflidern umrahmt. Doch wer in diese Augen schaut, erkennt: Hier wohnt Lebenserfahrung, Sanftmut und eine alte Seele, die schon vieles gesehen hat.


Sie beobachtet die Welt lieber aus sicherer Entfernung, als würde sie prüfen, ob man es ehrlich mit ihr meint. Vertrauen schenkt sie nicht leichtfertig – man muss es sich erarbeiten. Und auch dann ist der Weg kein leichter: Es braucht Geduld, Ruhe und Herz, um Karlotta zu zeigen, dass Nähe und Geborgenheit nichts Bedrohliches, sondern etwas Schönes sein können.


Vielleicht wird es ein langer Weg, vielleicht einer ohne Garantie. Doch wer ihn mit ihr geht, wird verstehen, dass wahres Vertrauen nicht laut entsteht, sondern im Stillen wächst – Schritt für Schritt, Blick für Blick. Und wenn Karlotta eines Tages zum ersten Mal schnurrt, dann ist das kein Zufall, sondern ein kleines Wunder. 


Für Karlotta wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause voller Verständnis und Sanftmut – einen Ort, an dem sie in ihrem eigenen Tempo ankommen darf. Da sie ein Leben mit Freilauf kennt, sollte sie – nach einer behutsamen Eingewöhnungszeit – auch künftig die Möglichkeit haben, die Welt draußen zu erkunden.


Karlotta wurde ca. 2015 geboren, ist kastriert, geimpft und gechipt.


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Tiggy ist ein zartes, ganz zauberhaftes Katzenpersönchen – aufgeschlossen, freundlich und mit genau der richtigen Portion Neugier. Sie begegnet Menschen offen und zugewandt, genießt Streicheleinheiten ausgiebig und zeigt nach ausgiebigen Kuscheleinheiten (Prioritäten!) auch ihre verspielte Seite. 


Artgenossen an ihrer Seite lehnt Tiggy dankend ab und bevorzugt ein Dasein als Einzelprinzessin mit viel Raum zur Entfaltung. Im neuen Zuhause sollte daher ausreichend Platz vorhanden sein sowie idealerweise Freigang nach der Eingewöhnung oder eine vergleichbare Lösung, etwa ein Haus mit gesicherter Terrasse.


Einfühlsame Kinder im Teenageralter sind für Tiggy unproblematisch. Das Verhalten gegenüber kleineren Kindern müsste im Rahmen eines Kennenlerntermins geprüft werden – wir setzen hier wie immer auf Transparenz und ein gutes Gefühl auf allen Seiten.


Tiggy ist gechipt, kastriert und geimpft – und bereit für ein Zuhause, das ihre leise Eleganz zu schätzen weiß. Sie erblickte etwa 2017 das Licht der Welt, ist kastriert, gechipt und geimpft.


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Fiona erblickte im Jahr  2024 das Licht der Welt und ist  buchstäblich ein kleines, aber wunderschönes Angstpfötchen. Wir wünschen uns für Fiona  pfötchenringend ein eigenes Zuhause, in dem sie  in Ruhe und in ihrem eigenen Tempo ankommen darf. Alles was es dazu braucht ist Geduld, Zeit und Katzenverstand in einem friedlichen, stressfreien Umfeld. Überfordert Mensch die kleine Katzendame nicht und verhindert Fortschritte womöglich durch eine zu hohe Anspruchs- und Erwartungshaltung, so sind wir uns sicher, dass  Fiona früher oder später Vertrauen fassen und eine ganz zauberhafte Wegbegleiterin wird. Sehr wahrscheinlich wird sie dabei sogar einen engen Bezug zu ihrem Menschen aufbauen und deutliche Unterschiede zu ihr unbekannten Personen machen. Eine Eigenschaft die insbesondere für Freigängerkatzen mehr Sicherheit bedeutet. Da Fiona Freigang bereits kennt und lieben lernen durfte, wünscht sie sich diesen nach der Eingewöhnung auch im neuen Zuhause.


Fiona zieht selbstverständlich geimpft, gechipt und kastriert ins neue Zuhause.


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Katzenhaus - Stube 3




Kisha erblickte etwa 2018 das Licht der Welt und hat weniger Vertrauen in den Menschen, als vielmehr in ihre Artgenossen bei denen sie Sicherheit sucht und findet. Hierbei hat sie keinen speziellen Favoriten, sondern hält freundlichen Kontakt zur gesamten Katzenstube. In der Anwesenheit von Menschen wird Kisha zunehmend mutiger, fängt an aufzutauen und zeigt sich hin und wieder sogar spielinteressiert und neugierig. Diese Entwicklung versuchen wir im Tierheim-Alltag nun sukzessive zu fördern und zu stärken, was es selbstverständlich auch im neuen Zuhause fortzusetzen gilt. Wir suchen für Kisha Menschen mit Katzenverstand und Einfühlungsvermögen, die sie entweder gemeinsam mit einer ihr bekannten Katze aus ihrer Stube oder zu einem schon vorhandenen, sozialkompetenten Artgenossen dazu adoptieren. Im neuen Zuhause sollte Kisha neben festem Familienanschluss und Rückzug, auch Freilauf nach der Eingewöhnung zur Verfügung stehen. Vorstellbar wäre z. B. ein Haus in ländlicher, ruhigerer Lage, aber auch ein Bauernhof, Vierseitenhof, Pferdehof oder Ähnliches. Wir freuen uns einfach über die Anfragen aller lieben Katzen-Menschen.


Kisha ist gechipt, kastriert und geimpft.


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Ella – eine Seele wie aus Licht und Wind


Man begegnet ihr, und sofort passiert etwas:

Ella berührt – ohne eine einzige Pfote auszustrecken. Ihre tiefblauen Augen, dieses samte Fell mit seinen sand-, creme-, grau-, braun- und schwarzschimmernden Übergängen… Sie wirkt wie ein kleines Kunstwerk der Natur. Still. Edel. Wunderschön.


Doch Ella ist keine Katze, die Nähe im klassischen Sinn sucht. Sie ist ein Naturkind, ist ein Freigeist. Ungebrochen, wach, eigenständig. Eine Katze, die Nähe auf ihre Weise lebt: Sie bleibt gern in der Umgebung des Menschen, lässt sich versorgen, beobachtet, ist präsent – doch Kuscheleinheiten, ständige Ansprache oder körperliche Nähe gehören nicht zu ihrem Repertoire. Sie führt ein selbstbestimmtes Dasein, das man nicht formt, sondern respektiert.


Ella hatte einmal ein Zuhause, in dem genau das möglich war. Ein Mensch, der sie verstand. Der ihr Raum schenkte. Der sie liebevoll aus der Ferne begleiten konnte und ihrem besonderen Wesen den Platz gab, den es brauchte. Ein stilles, schönes Miteinander.


Doch das Leben hat manchmal seine eigenen Pläne. Aufgrund schwerer gesundheitlicher Umstände konnte diese Versorgung nicht fortgeführt werden – und so ist Ella, Jahrgang 2015, kastriert, gechipt und geimpft, noch einmal im Tierheim angekommen.


Jetzt sucht sie Menschen, die sensibel sind für leise Töne. Die Stärke nicht mit Festhalten verwechseln. Die Freude daran haben, einem besonderen Wesen genau das zu geben, was es braucht: ein selbstbestimmtes Leben, ruhige Menschen, ein Zuhause ohne Kinder und sicheren, großzügigen Freigang. Kurzum: Menschen, die sie verstehen, ihre Persönlichkeit respektieren und sich daran erfreuen, Ella einfach Ella sein zu lassen.


Eine Katze wie Ella findet man nicht oft, doch man vergisst sie nie.


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Manchmal ist ein Abschied nicht geplant – und tut gerade deshalb doppelt weh. Kalani hatte ihr Zuhause bereits gefunden. Umso schwerer war es, als ihr Frauchen sie aus unerwarteten gesundheitlichen Gründen schweren Herzens abgeben musste. Für die sehr vorsichtige Katzenseele Kalani bedeutete das: erneut ankommen müssen. Erneut vorsichtig prüfen, ob die Welt noch sicher ist.


Kalani ist eine sensible, schüchterne Katzendame, die ängstlich und stets wachsam wirkt. Sie beobachtet genau, hält Abstand und entscheidet selbst, wann Nähe möglich ist. Doch wer ihr Zeit lässt und sie nicht drängt, wird erleben, wie sie Schritt für Schritt Vertrauen zu festen Bezugspersonen aufbaut. Sanfte Ansprache versteht Kalani wie eine kleine Einladung – und wenn sie merkt, dass nichts von ihr verlangt wird, kann sie sichtbar entspannen.


Mit Vertrauen zeigt Kalani auch ihre verspielte Seite: Bindfäden vom Wollknäuel findet sie zum Beispiel großartig. Auch der Fernseher wird aufmerksam verfolgt, und sanfte Musik scheint sie besonders zu mögen – als würde sie dabei ein kleines Stück Ruhe finden. Berührungen lässt Kalani eher flüchtig zu. Ausgiebiges Streicheln hat sie nie wirklich gelernt zu genießen, doch sie sucht trotzdem die Nähe zum Menschen. Kurze, vorsichtige Kontakte und auch das Füttern aus der Hand sind möglich – und daran kann im neuen Zuhause liebevoll weiter gearbeitet werden, in ihrem Tempo, ohne Druck.


Kalani hat außerdem eine große Skepsis gegenüber Alltagsgegenständen, die Fernbedienung, das Telefon oder auch zu große Leckerlistangen verunsichern sie schnell – dann entscheidet sie sich lieber fürs Rückzugsprogramm. Umso wichtiger ist ein ruhiges, stabiles Umfeld, in dem sie sich sicher fühlen darf.


Ein freundlicher, sanfter Artgenosse (bitte kein dominanter „Mobber“) könnte Kalani gut tun und ihr Halt sowie Orientierung geben. Sie ist sozial, braucht aber vor allem eines: Frieden, Verlässlichkeit und Menschen mit Gefühl für leise Katzen.


Und ja – Kalani hat eine Schwäche: Leckerlies. Am liebsten klein gemacht und aus der Hand. Im bisherigen Zuhause war das ihr ganz persönlicher Glücksmoment. Im Tierheim ist sie dafür noch zu vorsichtig – aber wir sind sicher: Das kommt wieder. Mit Geduld. Und mit den richtigen Menschen.


Kalani ist kastriert, geimpft und gechipt und wurde 2013 geboren. Wir wünschen uns für sie ein ruhiges Zuhause mit liebevollen Menschen, die nicht nach einer „Sofort-Kuschelkatze“ suchen, sondern nach einer echten Beziehung, die wachsen darf.  Gesucht werden also Menschen, die nicht auf das große Kino warten – sondern auf die kleinen, echten Szenen. Nicht „sie liegt auf dem Arm“. Sondern: sie bleibt im Raum. Sie atmet ruhig. Sie schaut dich an. Und irgendwann – ganz vielleicht – kommt sie ein Stück näher, als wäre es das Normalste der Welt.


Kalani ist kein Tierheim-Märchen mit Glitzerfilter. Sie ist ein echtes Wesen. Eine kleine Katzenseniorin mit Vergangenheit, Vorsicht und Würde.


Und wenn du ein Zuhause hast, das nicht laut sein muss, um warm zu sein… wenn du Geduld nicht als Aufgabe siehst, sondern als Charaktereigenschaft…dann könnte Kalani genau bei dir endlich das finden, was sie so dringend verdient: Ein Zuhause, das sie nicht verändern will – sondern einfach behält. 

 

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Katzenhaus - Stube 4


Bell – die Dame mit Weltanschauung, Würde und eigenem Protokoll.  Es gibt Katzen, die begleiten den Menschen. Und es gibt Bell. Eine Persönlichkeit, die man nicht „hält“, sondern respektvoll beherbergt.


Bell bewegt sich souverän in ihrer eigenen Sphäre: neugierig, unabhängig, verspielt – und sehr wohl verschmust. Allerdings nicht wahllos und nicht grenzenlos. Nähe ist für sie kein Automatismus, sondern eine bewusste Entscheidung.


Sie lässt sich berühren, genießt Streicheleinheiten und sucht Kontakt – wenn Vertrauen da ist und der Moment passt. Wird es ihr zu viel, zieht sie sich zurück oder macht deutlich, dass sie jetzt lieber für sich ist. Nicht aus Unmut, sondern aus Klarheit. Bell kommuniziert. Man muss nur zuhören.


Wer mit Bell lebt, lebt nicht über ihr, sondern mit ihr. Ihre Zuneigung ist kein Dauerabo, sondern eine Auszeichnung. Ein leises Schnurren, ein sanfter Blick, ein Platz in ihrer Nähe – das sind ihre stillen Ordensbänder für Menschen, die ihre Grenzen respektieren.


Bell bevorzugt eine Umgebung mit Niveau:

viel Platz, vorzugsweise Freilauf mindestens jedoch einen gesicherten Balkon, klare Strukturen und Menschen, die ihren feinen Charakter erkennen, statt ihn verändern zu wollen. Sie weiß sehr genau, wer zu ihr passt – und wem sie lieber mit höflicher Distanz begegnet. Manche Besucher ignoriert sie mit kultivierter Eleganz, als hätte sie ihre Ausbildung im diplomatischen Dienst der Weltkatzenunion absolviert :-)


Was sie sucht?

 • ein Zuhause mit Ruhe, Raum und Verlässlichkeit

 • Menschen mit Feingefühl, Respekt und einem Sinn für Humor

 • Verständnis dafür, dass Nähe ein Geschenk ist – kein Anspruch

 • vorzugsweise Garten mindestens gesicherter Balkon, Freiheit und Rückzugsmöglichkeiten, denn eine Königin entscheidet selbst, wann sie den Thronsaal verlässt


Dafür bekommt ihr eine Mitbewohnerin, die jeden Tag veredelt: mal durch ihren divenhaften Adel, mal durch ihren trockenen Witz – und immer durch eine Präsenz, die niemals laut sein muss, um Wirkung zu entfalten.


Bell wurde 2020 geboren, ist gechipt, kastriert und geimpft.


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Mosaik – leise Töne, bunte Seele 


Ihr Name ist Programm: Mosaik ist eine kleine Sammlung aus Farben, Charakterzügen und Geschichten. Ihre tricolor Zeichnung spiegelt perfekt wider, was sie ist – ein kleines Kunstwerk auf vier Pfoten. 


Anfangs begegnet sie neuen Situationen mit vorsichtiger Zurückhaltung, beobachtet genau, prüft – und lässt die ersten Eindrücke einfach auf sich wirken. Doch lange dauert es nicht, bis sie auftaut. Wer ihr Herz gewinnt, erlebt eine charmante, neugierige und verspielte Gefährtin, die mit zarten Pfoten durchs Leben tanzt und schmust.


Im Katzenhaus liebt sie ihre Streifzüge im Außengehege – dort blüht sie auf, genießt Sonne, Wind und Freiheit. Menschen gegenüber ist sie freundlich, sucht Nähe ohne aufdringlich zu sein. Unter ihren Mitbewohnerinnen zeigt sie sich eher diplomatisch und rücksichtsvoll – sie zettelt keinen Streit an, lässt sich aber auch nicht aus der Ruhe bringen, selbst wenn dominante Katzendamen einmal die Krallen zeigen.


Mosaik wurde etwa 2022 geboren und kam als Fundtier zu uns. Nun sucht sie Menschen mit Herz, Geduld und dem Verständnis, dass sich echte Bindung und Vertrauen wie ein Mosaik zusammensetzt: Stück für Stück, mit Freundschaft, gemeinsamer Kuschelzeit und Freiheit, wann immer ihr danach ist durch den Garten zu streifen.


MOSAIK HAT INTERESSENTEN :-)


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Katzenhaus - Stube 5




Schwarze Katzen bringen Glück. Und Bo & Billy bringen gleich doppelt davon mit. Die beiden Brüder erblickten im Mai 2025 das Licht der Welt und zeigen sich altersgerecht verspielt, temperamentvoll, neugierig und gut sozialisiert. Als eingespieltes Duo geben sie sich gegenseitig Sicherheit, Inspiration und Tempo – weshalb wir sie vorzugsweise gemeinsam in ein neues Zuhause vermitteln möchten.


Bo & Billy wünschen sich Menschen, die Freude an aktiver Beschäftigung haben, viel mit ihnen sprechen und ihnen die Welt erklären. Nach der Eingewöhnung möchten die beiden gern Freigang genießen. Mindestens jedoch sollten vergleichbare Bedingungen mit viel Platz und Frischluft-Garantie vorhanden sein, etwa ein großes Haus oder eine geräumige Wohnung mit gesicherter Terrasse.


Zum Kuscheln fehlt den kleinen, schwarzen Räubern aktuell noch ein wenig Geduld – schließlich gibt es in der Katzenstube unendlich viel zu entdecken. Sie sind dabei nicht abweisend, sondern schlicht noch mitten im Abenteuerleben. Hier braucht es Zeit, Ruhe und liebevolle Überzeugungsarbeit. Doch wenn ausgiebiges Spielen müde macht und das Sandmännchen anklopft, starten Bo & Billy zuverlässig ihre kleinen Schnurrmotoren.


Bo und Billy ziehen selbstverständlich geimpft, gechipt und entwurmt in ihr neues Zuhause 


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Simon (links) und Theodor (rechts) – zwei kleine Entdecker, die das Leben bislang eher aus sicherer Entfernung beobachtet haben, sind nun dabei, Schritt für Schritt Vertrauen zu fassen. Als sie zu uns kamen, waren sie scheu, fauchig und voller Vorsicht, als müssten sie die Welt erst einmal gründlich prüfen, bevor sie sich auf sie einlassen. Doch Geduld wirkt bekanntlich Wunder – und wer einmal gesehen hat, wie die zwei heute mit funkelnden Augen dem heißgeliebten Federwedel hinterherjagen, der weiß, dass hier gerade etwas Wundervolles wächst.


Simon und Theodor sind keine Kater, die einem sofort auf den Schoß springen, aber sie zeigen deutlich, dass sie das Leben mit Menschen langsam spannend finden. Mit Ruhe, Routine und liebevoller Konsequenz lassen sie sich gut an gemeinsame Rituale gewöhnen – das Spielen ist dabei der Schlüssel zu ihrem Vertrauen. Jedes Mal, wenn einer von ihnen vorsichtig näher kommt, ein Pfötchen ausstreckt oder das Fauchen durch neugierige Blicke ersetzt, spürt man: Diese jungen Seelen wollen lernen, dass Nähe etwas Schönes sein kann.

Für das charmante Duo suchen wir ein Zuhause in ruhiger Umgebung, in dem Verständnis und Geduld selbstverständlich sind. Menschen, die Freude daran haben, Vertrauen wachsen zu sehen, und bereit sind, kleine Erfolge als große Siege zu feiern. Ein gesicherter Freilauf nach der Eingewöhnung wäre ideal, ebenso wie Katzengesellschaft – denn gemeinsam fällt alles ein bisschen leichter. Will heißen: Theordor und Simon ziehen vorzugsweise gemeinsam aus dem Tierheim aus.


Geboren im April/Mai 2025, bereits gechipt, geimpft und kastriert, warten Simon und Theodor nun auf ihren großen Moment – den, in dem jemand erkennt, dass echte Liebe manchmal einfach nur ein bisschen Zeit, Geduld und Vertrauen braucht.


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Katzenhaus - Stube 6


Marlene – die zarteste Versuchung auf vier Pfoten


Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die erst ganz leise beginnen – und dann mit voller Wucht mitten ins Herz treffen. Marlene ist genau so eine Geschichte.


Als Fundtier kam sie in einem Zustand zu uns, der einem den Atem nimmt: hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten, Lidvorfall und ein ausgeprägter Katzenschnupfen. Alles an ihr wirkte, als hätte dieses zarte Wesen viel zu lange allein kämpfen müssen.


Und heute?

Heute ist Marlene der beste Beweis dafür, wie viel Lebenswille in einem kleinen Körper stecken kann. Sie hat sich zurück ins Leben geschnurrt – und zeigt jetzt, wer sie wirklich ist: eine kleine Zaubermaus, die Menschen liebt, Nähe sucht und sich mit einer Mischung aus Sturm und Zärtlichkeit direkt in die Arme (und Herzen) kuschelt. Kuscheln ist bei Marlene kein Hobby – es ist ihre Sprache.


Als einzige sichtbare Erinnerung an früher bleibt eine leichte Hornhauttrübung am rechten Auge zurück. Marlene wurde dazu vor Kurzem in einer auf Augenheilkunde spezialisierten Tierarztpraxis vorgestellt. Dort zeigte sich: Es handelt sich um eine abgeheilte Hornhautverletzung, sehr wahrscheinlich ausgelöst durch eine frühere Herpes-Infektion.


Das klingt dramatischer, als es ist: Viele Katzen tragen dieses Virus in sich – meist „schläft“ es und wird nur aktiv, wenn der Körper stark gefordert ist. Für Menschen und andere Tiere ist das nicht ansteckend, und im Alltag spielt es in der Regel keine Rolle.


Marlenes Augen sind aktuell reizfrei. Das rechte Auge wirkt lediglich etwas milchig – und Marlene? Die macht daraus genau gar kein Thema. Sie kommt wunderbar damit zurecht und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Sollte irgendwann nochmal ein kleiner Herpes-Schub auftreten, lässt sich das unkompliziert mit einem Augengel behandeln.


Unterm Strich gilt: Marlene ist gesundheitlich stabil, bestens versorgt und bereit für ihr Happy End. Was sie jetzt braucht, ist kein medizinisches Wunder – sondern ein Zuhause, das ihr das gibt, was sie am liebsten hat: Ruhe, Sicherheit, Platz und vor allem Zeit. Zeit zum Ankommen, Zeit zum Kuscheln, Zeit zum gemeinsamen Glücklichsein.


Wer Marlene adoptiert, bekommt keine Katze „für nebenbei“. Man bekommt ein kleines, warmes Herz auf vier Pfoten – eine Begleiterin, die Liebe nicht dosiert, sondern verschwenderisch verteilt.


Kurz gesagt: Marlene ist nicht einfach nur eine Katze. Sie ist ein Versprechen auf Nähe, Wärme – und dieses ganz besondere Gefühl, endlich angekommen zu sein.


Hier gehts zum Bewerbungsformular.


©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.

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Eulchen
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Text folgt in Kürze


Notfellchen


Morgana – aktuell im Drive-In-Modus:

Futter bitte kontaktlos abstellen, Freiheit gern mit Bauernhof-Flatrate.


Morgana ist eine gestandene Katzendame (ca. 2017 geboren), die im Tierheim vor allem eins zeigt: sie ist sehr beeindruckt von der Gesamtsituation. Noch handscheu, hält sie lieber Abstand und beobachtet aus sicherer Entfernung, statt sich mitten ins Geschehen zu stürzen. Nähe ist bei ihr ungewiss und braucht definitiv Zeit – vor allem aber Menschen, die nichts erzwingen wollen.


Für Morgana wünschen wir uns daher kein klassisches „Sofa-und-Dauer-Kuscheln“-Zuhause, sondern einen Platz, der wirklich zu ihr passt: ein freies, ruhiges Leben, gern auf einem Bauernhof, Reiterhof, Vierseitenhof o. Ä. , als autarke Mäusefängerin mit fester Versorgung. Morgana möchte ihr Ding machen dürfen – und trotzdem wissen, dass sie verlässlich versorgt wird. Genau dieses Modell würde ihr Sicherheit geben und ihr die Chance auf ein Leben außerhalb des Tierheimstresses ermöglichen.


Gesucht werden also empathische, ruhige und geduldige Menschen, die Morgana so nehmen, wie sie ist: ohne Erwartungsdruck, ohne „sie muss doch nur…“, sondern mit Verständnis und einem sicheren Rahmen. Wer ihr Zeit gibt, bekommt vielleicht keine Katze, die sofort auf den Schoß springt – aber eine, die in ihrem Tempo ankommen darf und ihren Platz im Leben findet. Und das ist manchmal das größte Happy End.


Morgana ist kastriert, gechipt, geimpft und bereit für ihren Neuanfang. 


Hier gehts zum Bewerbungsformular.


©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.


Quarantänestation, Krankenstation oder Pflegestelle:


Fuchur ist kein Kater, der laut um Aufmerksamkeit bittet. Er ist da – leise, zurückhaltend, mit einer Präsenz, die man nicht übersieht, wenn man sich Zeit nimmt. Sein Weg zu uns begann unter besonderen Umständen: Feuerwehr und Polizei brachten ihn ins Tierheim, nachdem sein Besitzer verstorben war. Was folgte, war kein Neuanfang im klassischen Sinn, sondern zunächst ein vorsichtiges Ankommen.


Bei seiner Aufnahme zeigte sich, wie viel Fuchur in letzter Zeit hatte tragen müssen. Er war stark abgemagert, ungepflegt, sein Fell stumpf, verfilzt und verschmutzt, mit deutlichen Rückständen im Bauch-, Pfoten- und Afterbereich, der bereits entzündet war. Kleine Wunden an Hinterbeinen und Pfoten, blasse Schleimhäute und ein insgesamt erschöpfter Eindruck machten deutlich, dass hier kein schneller Neustart möglich war, sondern behutsame Stabilisierung. Genau diesen Weg geht Fuchur seitdem – ruhig, kooperativ und mit erstaunlicher Geduld.


Aktuell befindet er sich noch in Quarantäne und wird tierärztlich eng begleitet. Parallel dazu wurde entschieden, Fuchur bereits jetzt in die Vermittlung aufzunehmen, obwohl medizinische Abklärungen noch laufen. Uns ist dabei besonders wichtig, transparent zu informieren. Bei Fuchur wurde ein vergrößertes Herz festgestellt, eine kardiologische Untersuchung inklusive Herzultraschall steht zeitnah an. Das Blutbild zeigt eine leichte Anämie sowie eine Albumin-Globulin-Verschiebung, die im Gesamtbild betrachtet werden. Alle weiteren Organwerte – Niere, Leber und Schilddrüse – sind unauffällig, ebenso Röntgenbefunde und bis auf leichten Zahnstein - die Zähne. Gegen seine Verstopfung erhält Fuchur derzeit unterstützend Lacalut, worauf er gut anspricht. Die weiteren Schritte richten sich konsequent nach den anstehenden Untersuchungsergebnissen.


Charakterlich zeigt sich Fuchur als ruhiger, sensibler Kater. Fremden gegenüber zunächst vorsichtig, taut er bei Vertrauen sichtbar auf. Dann sitzt er gern am Fenster, beobachtet still das Geschehen draußen, genießt sanfte Nähe und beginnt leise zu schnurren – zurückhaltend, fast fragend. Und doch blitzt gelegentlich etwas durch: ein wacher Blick, ein schelmischer Moment, der ahnen lässt, dass unter der vorsichtigen Oberfläche ein kleines Schlitzohr wartet, das sich mit zunehmender Stabilität zeigen darf.


Fuchur ist etwa 2017 geboren, kastriert und sucht keinen Platz, der perfekt ist, sondern einen, der trägt. Ein ruhiges Zuhause, Menschen mit Geduld, Verantwortungsbewusstsein und der Bereitschaft, gesundheitliche Themen als Teil eines gemeinsamen Weges anzunehmen. Ebenso muss die regelmäßige Fellpflege gewährleistet werden.


Hier gehts zum Bewerbungsformular.


©Tierschutzverein Brandenburg an der Havel e.V.


Das passende Tier war noch nicht dabei? Unter Privatabgaben finden Sie weitere Tiere die ein neues Zuhause suchen. Und wer weiß...vielleicht können Sie eines von ihnen vor einem Tierheimaufenthalt bewahren?